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Rossignol BlackOps: Alles, was ein Freerider braucht

 Freeriden ist weit mehr als Bergabfahren im freien Gelände. Freeriden ist ein Lebensgefühl, der Ausdruck von Freiheit und ein unbeschreibliches Abenteuer in der Natur. Doch nur mit dem richtigen Ski kommen off-piste Fans voll auf ihre Kosten.

Deshalb haben wir uns gefragt: Was erwartet man eigentlich von einem Freeride-Ski? Welche Eigenschaften muss er mitbringen, damit es sich lohnt, ihn als Begleiter für das nächste Freeride-Abenteuer auszuwählen?

Rossignol BlackOps: die neue Benchmark im Freeride-Bereich

Rossignol macht sich über genau diese Fragen seit Jahren Gedanken. Und mit Erfolg: Nicht umsonst galt die 7-Serie von Rossignol lange als Benchmark im Freeride-Bereich. Doch was machen ambitionierte Leute, wenn sie eine Benchmark gesetzt haben? Richtig, sie machen sich daran, eine neue zu setzen.

Mit der neuen Serie BlackOps will Rossignol das Freeriden auf ein neues Level bringen und jedem Freerider genau den Ski geben, den er braucht, um den Berg genauso erkunden zu können, wie es zu ihm passt. Ob man eher an längeren Aufstiegstouren oder an wilden Trick-Sprüngen interessiert ist: in der BlackOps-Serie findet jeder das passende Modell.

Rossignol BlackOps Sender: Sei eins mit dem Flow

Eines der vielseitigsten Modelle der neuen Serire ist sicherlich der Rossignol BlackOps Sender, der genau der richtige ist, wenn man sich auf nichts festlegen und einfach jeden Tag frei Schnauze genau das machen will, worauf man gerade Lust hat.

Das wichtigste an einem Freeride-Ski ist natürlich der Flow: Nichts geht über das Gefühl, leicht und geschmeidig über frischen Powder zu gleiten. Damit das gelingt, muss ein guter Freeride-Ski möglichst leicht und gut manövrierbar sein.

Um das Gewicht des BlackOps Sender möglichst niedrig zu halten, verwendet Rossignol daher bei diesem Ski einen Kern aus Paulownia-Holz, das wegen seiner Leichtigkeit und seiner hohen Stabilität auch als das Aluminium unter den Hölzern bekannt ist.

Dazu kommt eine verlängerte Schaufel, die aufgrund ihrer charakteristischen Wabenstruktur extrem leicht ist, und die zudem besser in das Chassis des Skis integriert ist. Diese sogenannte Air Tip-Technologie reduziert das Schwunggewicht der Ski, gibt ihm einen starken Auftrieb  und sorgt für einen ausgeglichenen und gleichmäßigen Flex von Tip zu Tail. In Kombination mit dem ausgeprägten Rocker, dem schnellen Rebound und der 104 mm-Mittelbreite erlaubt der Soul 7 so müheloses Floaten und spielerische Wendigkeit auf Powder und Altschnee.

Das niedrige Gewicht des BlackOps Sender hat übrigen noch einen weiteren Vorteil: Auch wenn dieser Ski eher abfahrtsorientiert ist, sind kürzere Aufstiege von bis zu zwei Stunden mit ihm leicht zu bewältigen.

Ein Freeride-Ski, der auch auf der Piste funktioniert

Aber: In unseren Breiten ist es leider nicht immer garantiert, dass auch wirklich so viel Schnee fällt, dass man ernsthaft von Tiefschnee sprechen kann. Deshalb sieht sich auch der überzeugteste Powder-Aficiniado früher oder später mit der Notwendigkeit konfrontiert, ab und zu auch mal auf einer „normalen“ Piste fahren zu müssen.

Viele Freeride-Modelle leiden in solchen Situationen darunter, dass sie zwar extrem leicht und drehfreudig sind, aber auf harter Piste nicht genug Torsionssteifigkeit und Stabilität aufweisen, um sicher auf der Kante gefahren werden zu können. Und auch für Fahrer, die einen aggressiven, weniger relaxten Fahrstil bevorzugen sind diese Ski oft zu unruhig.

Um dem entgegenzuwirken hat Rossignol sich einiges ausgedacht:

Da wäre zum einen die diagonal im Mittelteil verbaute DiagoFiber, die für einen besseren Kantengriff und eine optimale Kraftübertragung sorgt, ohne dass dies auf Kosten der Leichtigkeit und der Verspieltheit ginge. Auch die nahe der Spitze eingebaute Dämpfungseinlage, die Vibrationen reduziert und so den Schneekontakt verbessert sowie der bis in den Schaufelansatz verlängerte Kern, der Torsionsfestigkeit und Steuerungsgenauigkeit erhöht, tragen zur sicheren Kontrolle bei wechselnden Schneebedingungen bei.

Noch mehr verbessert wird die Präzision gerade auf hartem Untergrund durch die von der Rennski-Serie Rossignol Hero Elite adaptierten und auf breitere Ski angepassten 2LCT Visco-Konstruktion, die die Spurgenauigkeit und Linientreue des BlackOps Sender noch mal spürbar verbessert. (Mehr über die LineControlTechnology  LCT und die Hero Elite-Ski erfährst Du hier).

Nachhaltige Produktion für dauerhaften Spaß in der Natur

Immer wichtiger wird für viele Outdoor- und Wintersportler die Nachhaltigkeit. Gerade Freerider haben eine Interesse daran, die Natur noch möglichst lange genießen zu können. Deshalb verwendet Rossignol für den BlackOps Sender FSC®-zertifizierte Paulowniaholzkerne in Kombination mit recycelten Topsheet- (bis zu 15%), Belag- (bis zu 30 %) und Kantenmaterialien (100%) und produziert die BlackOps-Ski ausschließlich mit erneuerbarer Energie und in Fabrikationsstätten in Europa, um die Transportwege kurz zu halten.  

Nah am Optimum: Rossignol BlackOps Sender

Der perfekte Freeride-Ski muß also viele Eigenschaften haben: Stabilität, Auftrieb, Leichtigkeit, Vielseitigkeit, Homogenität und Nachhaltigkeit.. Und obwohl dieses Optimal-Profil in sich nicht gerade widerspruchsfrei ist, kommt der BlackOps Sender von Rossignol ihm schon erstaunlich nahe.

Stichworte: Freeride