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Drei Profis, ein Ziel: die perfekte Kurve

Die perfekte Kurve: Sie ist so etwas wie der heilige Gral der Pisten-Enthusiasten. Alle wollen sie, alle suchen sie, doch sie ist gar nicht so leicht zu finden. Doch wenn man die Firma Fischer fragt, ist das Rezept für die perfekte Kurve eigentlich gar nicht so schwierig: Man nehme drei Rennsportlegenden, gebe ihnen eine Menge Zeit zum Experimentieren, rühre die neuesten Technologien aus dem World-Cup-Bereich hinein, gebe eine Prise Perfektionismus hinzu und garniere großzügig mit ausgiebigen Tests in aller Welt und fertig ist sie: die Fischer The Curv-Familie.

Doch ganz so einfach ist das Ganze natürlich dann doch nicht: Zwei Jahre Entwicklungsarbeit haben die drei Rennsportlegenden Hans Knauss (AUT), Mike von Grünigen (SUI) und Kristian Ghedina (ITA) gebraucht, um einen Ski zu entwickeln, der ihren Ansprüchen gerecht wurde. Und kein Wunder, denn diese Ansprüche waren hoch: „Ich will beim Skifahren durchgehend das Gefühl haben, alles unter Kontrolle zu haben. Das Gefühl, das Spiel mit den Fliehkräften vollkommen zu beherrschen, den Drang nach vorne zu spüren und vom Ansatz der Kurve bis zum Ende eins mit dem Ski und mit dem Schnee zu sein,“ so beschreibt Hans Knauss seine Erwartung an die perfekte Kurve.

Fischer RC4 The Curv DTX: Vielseitigkeit dank Triple Radius

Um das zu erreichen hat das Entwickler-Team an nichts gespart und sich einiges von den Rennmaschinen aus dem Profibereich abgeschaut, ohne dabei die Pistentauglichkeit zu vernachlässigen: Die diagonal verlegten Carbon-Verstrebungen verhindern effektiv zu starke Verwindung des Skis und sorgen so für optimale Kontrolle. Die harmonische Biegelinie sorgt so für eine optimale Kraftübertragung. Der Ski fährt einfach geschmeidig und ohne Hakler durch den Radius, den ihm der Fahrer vorgibt.

Doch das Beste am Fischer The Curv ist sein einzigartiger Shape: der sogenannte Triple Radius kombiniert einen griffigen Einzug mit einem stabilen und ruhigen Kurvenverlauf sowie einer finalen Beschleunigung am Ende des Schwungs. In Kombination mit dem Progressive Sidecut Konzept eignet sich der THE CURV so - je nach Länge - sowohl für kurze, als auch für mittlere und lange Schwünge.

Mit THE CURV haben die drei Rennprofis von Fischer sie also gefunden, die perfekte Kurve: „Man denke an eine harte, frisch präparierte Piste am Morgen. Eine Fahrt wie auf Schienen. Gleitend, schleichend, pures Adrenalin, totale Power und vollste Konzentration – bei jedem Schwung. Der Schnee knirscht, die Kante brennt – genau das ist die perfekte Kurve!“, beschreibt Kristian Ghedina etwa den The Curv DTX aus dem Hause Fischer.

Mit Fischer RC4 The Curv Ti und Fischer RC4 The Curv GT ist die Familie komplett

Der Fischer RC4 The Curv DTX ist ein kurvengieriger, aber weniger aggressiver Racer für die Piste und macht auch wirklich guten Fahrern richtig Spaß. Für den zügigen Cruiser gibt es zudem den Fischer RC4 The Curv Ti ,eine etwas entschärfte Version, die höchsten Ansprüchen an Vielseitigkeit ohne rennsportliche Spitzengeschwindigkeit genügt.

Ganz neu zur The Curv Familie kommt in diesem Jahr der Fischer RC 4 The Curv GT. Mit breiterer Mitte und engerem Radius begeistert er in kürzeren Längen durch seine Wendigkeit selbst Slalomenthusiasten und je länger er wird, desto mehr sind die mittleren Radien sein Terrain. Doch besonders eines macht er besser als reine Pistenski: Bei Neuschnee und Sulz hat er einfach mehr Auftrieb, womit er sich auch unter diesen widrigen Verhältnissen spielerisch fahren lässt.

Stichworte: Racecarver