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Durchblick dank Technik: Innovative Scheiben-Technologie von Alpina

Das menschliche Auge ist trotz seiner nur etwa sieben Gramm Gewicht und seiner geringen Größe von etwa 25 Millimetern im Durchmesser unser wichtigstes Sinnesorgan. Doch gerade beim Sport in den Bergen, besonders, wenn Schnee liegt, also beim Skifahren, Snowboarden und Tourengehen, wird das Auge extrem beansprucht. Die UV-Strahlung nimmt alle tausend Höhenmeter um bis zu 20% zu. Zudem reflektiert Schnee bis zu 95% des Lichts, während es im Bereich von Grünflächen nur ca. 6% sind.

Die Skibrillen-Scheibe: Schutz und Unterstützung für das Auge

Wenn wir uns diesen widrigen Verhältnissen ungeschützt aussetzen, kann das unsere Augen ernsthaft und nachhaltig schädigen. Deshalb ist es umso wichtiger, beim Schnee-Sport nicht nur überhaupt eine Skibrille zu tragen, sondern möglichst eine, die das Auge gut schützt und es auch dabei unterstützt, unter den besonderen Bedingungen der winterlichen Berglandschaft deutlicher zu sehen, als es ihm ohne Hilfsmittel möglich wäre.

Eine gute Skibrillen-Scheibe oder ein gutes Skihelm-Visier ist deshalb nicht einfach nur ein ausgestanztes Stück Plastik, dass irgendwie den Fahrtwind von den Augen abhält, sondern ein hochtechnisches Produkt, zu dessen Entwicklung jede Menge Kompetenz gehört und das eine ganze Reihe von Anforderungen erfüllen sollte.

Seit fast vierzig Jahren beschäftigt sich deshalb Alpina damit, alles dafür zu tun, um Schneesportlern zum optimalen Durchblick zu verhelfen. Ergebnis der jahrzehntelangen Forschung und Entwicklung sind eine ganze Reihe von Scheibentechnologien, die in verschiedenen Skibrillen- und Visierhelm-Modellen zum Einsatz kommen.

Die absolute Grundlage ist natürlich ein UV-Schutz, der auch unter den verschärften Bedingungen der winterlichen Berglandschaft ausreicht. Deshalb sind alle Alpina-Modelle mit einem hundertprozentigen Schutz vor UV-A, UV-B und UV-C-Strahlen ausgestattet. Und um auch bei schweißtreibenden Aktivitäten oder hoher Luftfeuchtigkeit immer den Durchblick behalten zu können verfügen alle Modelle mit Fogstop über eine antistatische Beschichtung auf der Innenseite, die das Beschlagen der Scheibe weitestgehend verhindert.

Alpina Quattroflex: Scharfe Kontraste dank Polarisations-Filter

Einen wichtigen Beitrag zur besseren Wahrnehmung in den verschneiten Bergen leistet Alpinas bekannte Quattroflex-Technologie: Zum einen reduziert diese speziell eingefärbte Scheibe den Blauanteil des sichtbaren Lichts und erhöht so die Sichtbarkeit der Kontraste im Schnee, wodurch Konturen und Pistenbeschaffenheit auch bei schlechten Wetterverhältnissen wie Nebel oder diffusem Licht besser wahrgenommen werden können.

Zum anderen sorgt eine in die Scheibe eingebaute Polarisationsfolie dafür, dass störendes Streu- und Blendlicht ausgefiltert, Reflexionen und Spiegelungen minimiert und dadurch Eisflächen und gefährliche Situationen besser und schneller erkannt werden können.

Zum Einsatz kommt diese Technologie etwa in den Modellen Alpina Arris QH black matt, Alpina Nakiska QH white, Alpina Big Horn QHM black matt gold spheric, Alpina Granby QHM black matt gold spheric, Alpina Nakiska black-grey QH, Alpina Nakiska QH black oder Alpina Panoma black QH.

Alpina Varioflex: Ideale Anpassung dank selbsttönender Scheibe

Um das Auge dabei zu unterstützen, sich an die sich schnell ändernden Wetter- und Sichtverhältnisse der alpinen Landschaft anpassen zu können, hat Alpina mit der Varioflex-Technologie eine Skibrillen-Scheibe entwickelt, deren Tönung sich mittels Bromkristallen automatisch an die unterschiedlichen Lichtverhältnisse anpasst.

Die selbsttönende Scheibe hellt in Sekundenschnelle auf oder dunkelt ab –perfekt für die Abfahrt, wenn es Beispielsweise vom freien Feld in ein schattiges Waldstück übergeht oder das Wetter einen stetigen Sonne–Wolken-Wechsel parat hat. Der Träger profitiert somit vom optimalen Durchblick, ohne die Skibrille gegen eine Sonnenbrille tauschen zu müssen.

Kombiniert mit der Quattroflex-Polarisation setzt Alpina diese praktische Technologie etwa in der Skibrille Alpina Granby QVM black matt und den Visieren der Ski-Helme Alpina Attelas Visor QVMM black matt, Alpina Jump 2.0 QVM white grey matt und Alpina JUMP 2.0 QVM gunmetal matt ein.

Alpina Mirror und Multimirror: Freies Sichtfeld dank Verspiegelung

Apropos Visier-Helme: Visierhelme sind im Trend. Komfort, Belüftung und die Möglichkeit, darunter eine Brille zu tragen, sind Argumente für einen Visierhelm. Man klappt die integrierte „Skibrille“ einfach hoch oder herunter, so wie man es schon lange bei Motorradhelmen kennt. Weitere Vorteile von Visierhelmen sind die uneingeschränkte 180°-Sicht und das große Innenraumvolumen hinter dem Visier. Dadurch ist diese Art Helm besonders gut für Brillenträger geeignet oder Skifahrer, die etwa durch Schwitzen schnell unter einer beschlagenen Skibrille leiden.   

Doch auch Visier-Helme haben normalerweise einen kleinen Haken: Jeder Autofahrer kennt nervige Reflexionen der Armaturen in der Windschutzscheib. Nicht immer sind diese zu sehen, aber bei viel Sonne sind sie umso störender. Und genau an diesem Punkt hat man ein Problem, dass es bei der normalen Skibrille nicht gab identifiziert und abgestellt: Bei vielen Visieren kommt es am Rande der Scheibeninnenseite zu Reflexionen, weil sich dort der Rand des Helmes spiegelt.

Mit mehreren auf der Scheibe aufgetragenen Spiegelschichten haben die Alpina-Entwickler dieses Problem in den Griff bekommen. Diese Mirror und MultiMirror genannten Technologien schützen nicht nur vor extremen Blendungen und Infrarotlicht und machen die Visiere und Brillen extrem stylisch, sondern beseitigen auch jegliche Störungen des Sichtfeldes. Und jeder weiß: Je besser man sieht, umso sicherer ist man unterwegs.

Mehr über die extrem gut sitzenden und belüftteten Visier-Helme von Alpina findest du hier.

 





Stichworte: Helme & Brillen