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Vom Ultra zum Nonplusultra: Der neue Hawx Prime und der Redster X von Atomic

Nachdem wir im letzten Winter berichtet haben, was Atomic anbietet, damit Du im nächsten Skiurlaub auf dem Kopf, vor den Augen, am Rücken genau die richtige Ausrüstung hast, kommen wir heute zu den entscheidenden Fragen: Was bietet Atomic an, damit du auch an den Füßen und unter den Füßen genau die richtige Ausrüstung hast.

An den Füßen: Sportliche Leichtgewichte Atomic Hawx Ultra und Atomic Hawx Prime

Dass Atomic über jede Menge Expertise im Bau von Skischuhen verfügt, weiß eigentlich jeder. Insbesondere die legendäre Hawx-Serie, die vor gut zehn Jahren das erste Mal den Markt aufgemischt hat, hat sich als Welterfolg herausgestellt. Und wer einmal unseren (inzwischen leider verrenteten) Mitarbeiter Ernst Pitschnau sein (zugegeben nicht immer ganz leicht verständliches) Loblied auf die Schuhe der Atomic Hawx-Serie hat singen hören, der weiß: In puncto Passform kennen selbst alte Hasen und Top-Experten nichts Besseres.

Das stellt sich natürlich die Frage: wie kann man etwas, das so gut funktioniert noch besser machen?

Auf diese Frage hat Atomic bereits im vorvorletzten Winter eine beeindruckende Antwort gegeben und hat im letzten Winter noch einmal nachgelegt.

Dabei stellt sich heraus, dass es sich lohnt, wenn ein Hersteller sich nicht nur auf ein Thema spezialisiert, sondern sich breit im Wintersport engagiert. Denn die Technologie, um die es geht, hat Atomic ursprünglich entwickelt, um die eigenen Backland-Touren-Skischuh leichter und zugleich stabiler zu machen.

Diese Prolite genannte Technologie reduziert nicht lediglich Material, um Gewicht zu sparen, sondern benutzt als Basis ein sehr dünnes Profil, bei dem dann Verstärkungen an den Stellen integriert werden, wo Stabilität gefragt ist. Das Ergebnis: Kraftersparnis dank niedrigem Gewicht, besseres Gefühl für den Schnee und zugleich mehr Kontrolle bei hohem Tempo.

In der Saison 2016/17 hat Atomic Prolite dann auch auf die Piste gebracht – nämlich in Form des Atomic Hawx Ultra. Und ohne zu übertreiben: damit hat Atomic einen Riesenerfolg gelandet. Nicht nur waren die Verkaufszahlen enorm, der Schuh hat auch jede Menge Branchenpreise wie den „Gear of the Year”-Award vom Ski Magazine und den „Skier’s Choice“-Award vom Powder Magazine eingeheimst.

Und das ist kein Wunder, schließlich ist der Hawx Ultra nicht nur gut 25% leichter als der bis dato leichteste Alpinskischuh von Atomic, sondern glänzt auch durch seine Passform, die hervorragende Anpassbarkeit und hohen Komfort.

Nun gab es aber ein Problem: Zwar gab es neben der Top-Version für absolut sportliche Fahrer, dem Atomic Hawx Ultra 130 S auch Versionen für den etwas gemächlicheren Fahrer (etwa den Atomic Hawx Ultra 110 S), für die sportliche Fahrerin (den Atomic Hawx Ultra 115 S W) und die etwas gemächlichere Fahrerin (den Atomic Hawx Ultra 85 W). Aber: Alle Hawx-Ultra Modelle sind mit 98 mm Leistenbreite ziemlich schmal. Zwar lassen sie sich, wenn die Fußform das verlangt sehr gut anpassen, aber natürlich ist es immer besser einen Schuh zu haben, der von vornherein gut zum Fuß passt.

Deshalb hat Atomic reagiert und mit dem neuen Hawx Prime einen Schuh auf den Markt gebracht, der laut eigenen Angaben eine neue Ära in der Geschichte der Skischuhe mit mittlerer Leistenbreite einläutet. Das mag etwas übertrieben erscheinen, hat aber einen wahren Kern. Denn in puncto Passform für mittlere Leisten war der Hawx Prime sowieso schon das Maß aller Dinge.

Und da Prolite jetzt auch im Hawx Prime steckt, kommen jetzt noch mehr Skifahrer in den Genuss eines Skischuhs, der extrem niedriges Gewicht mit Reaktionsfreudigkeit, Balancegefühl, perfekter Anpassbarkeit und der legendären Passform verbindet. Das Atomic dabei sowohl an sehr sportliche (Atomic Hawx Prime 130 S) und sportliche (Atomic Hawx Prime 110 S) als auch an sehr sportliche Fahrerinnen (Atomic Hawx Prime 105 S W) und normal sportliche Fahrerinnen (Atomic Hawx Prime 85 W) gedacht hat, versteht sich eigentlich von selbst.

Unter den Füßen: Bei der Redster X-Serie von Atomic ist für jeden was dabei

Kommen wir nun zu, dem, was man beim Skifahren unter den Füßen hat, man könnte auch sagen: vom Ultra zum Nonplusultra. Das Problem: es gibt inzwischen so viele verschiedene Ski und für jeden Fahrertyp ein spezielles Modell, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Denn auch mit dem Relaunch der legendären Redster-Serie hat Atomic im vergangenen Winter neue Maßstäbe gesetzt.

Auch dabei geht es, zumindest teilweise, um Gewichtseinsparung: Die alten Redster-Topmodelle haben zwar durch eine enorme Laufruhe geglänzt, waren aber wegen ihrem Double-Deck-Aufbau auch ganz schön schwer. Um die Laufruhe beizubehalten, aber das Gewicht zu reduzieren, hat sich Atomic für die Top-Modelle der neuen Redster-Serie etwas Neues ausgedacht: Servo-Tec, eine Art Servolenkung für Ski. Dabei sorgt eine sehr leichte Zugstange für eine Vorspannung des Skis und damit für eine erleichterte Kurveneinleitung, zugleich dämpft sie Vibrationen ab und sorgt so für eine hohe Laufruhe auch bei hohen Geschwindigkeiten.

Wie es sich gehört, bietet Atomic diese Technologie für Top-Raceski sowohl für sportliche Slalom- als auch für Riesenslalom-Liebhaber an, nämlich in Form des Atomic Redster S 9 und des Atomic Redster G 9.

Aber was machen eigentlich diejenigen, die zwar ganz genau wissen, dass sie das Fahren auf der Kante bei hohen Geschwindigkeiten lieben, aber nicht so genau wissen, ob sie nun lieber Slalom- oder Riesenslalomschwünge fahren wollen?

Auch für diese Leute hat Atomic etwas im Programm, nämlich den Atomic Redster X9. Voll ausgestattet mit der Weltcup-Innovation Servotec bietet er ultimative Agilität im Schwung und maximale Stabilität beim Geradeausfahren. Dazu kommt ein Multi Radius Sidecut, der sich genau zwischen Riesentorlauf und Slalom bewegt. Ideal für kurze ebenso wie für lange, weite Schwünge auf der Piste. Das macht den Redster X9 zum perfekten Partner für die Piste – die ganze Saison über! Und wer sich doch eher eindeutig auf Salom- oder Riesenslalomski festlegen will, kann einfach die Länge entsprechend auswählen.

Wer zwar immer noch sportlich fährt, aber vielleicht nicht ganz so große Rennambitionen hat, kann es mit dem Atomic Redster X7 versuchen. Wie alle Atomic Redster X-Ski punktet auch der Redster X7 mit einem Multi Radius Sidecut, der sich genau zwischen Riesentorlauf und Slalom bewegt. Zwar hat er kein ServoTec, wurde aber mit jeder Menge Titan versehen und bietet so Top-Torsionssteifigkeit und Laufruhe. Ganz neu ist in diesem Winter der etwas breitere und weichere Atomic Redster X7 WB, dessen Vorzüge sich vor allem auf zerfahrenen Pisten und im Sulz zeigen.

Der Atomic Redster MX schließlich ist der Einstiegsski in die X-Serie, steckt aber voller hochwertiger Technologien, wie Titanium Stabilizer und Power Woodcore. Ideal für alle, die sich einen Performance-Ski für die Piste wünschen, der auch bei höherer Geschwindigkeit verlässlich und einfach zu fahren ist.

Kurzum: Die Kombination von Altbewährtem und Innovation gelingt Atomic auch, wenn es um das geht, was man beim Skifahren unter den Füßen hat. Damit ist Atomic nicht nur ein Komplettanbieter von Kopf bis Fuß, sondern hat auch für jeden Skifahrertypen den richtigen Ski im Programm.

Stichworte: Racecarver, Skischuhe