Durchblick dank Technik: Die Visier-Scheiben des Alpina Jump 2.0

Visierhelme sind im Trend. Komfort, Belüftung und die Möglichkeit, darunter eine Brille zu tragen, sind Argumente für einen Visierhelm. Man klappt die integrierte „Skibrille“ einfach hoch oder herunter, so wie man es schon lange bei Motorradhelmen kennt. Doch ist es nicht eine simple Plastikscheibe, sondern ein Visier, das alles bietet, was Sport- und Skibrillen heute anzubieten haben.

Quattrovarioflex Scheibe

Alpina beschäftigt sich seit über 35 Jahren mit dem optimalen Durchblick auf der Piste. In der QuattroVarioflex-Multi-Mirror-Scheibe hat das Unternehmen seine ganze Kompetenz aus Jahrzehnten Forschung und Entwicklung vereint und kombiniert die Vorteile der bekannten Quattroflex und Varioflex-Scheibe. Sie eliminiert mittels eines Polarisationsfilters Reflexionen, wodurch beispielsweise vereiste Flächen deutlich besser wahrgenommen werden können. Störende Blendungen sowie Infrarotstrahlungen eliminiert die Scheibe und  Konturen werden hervorgehoben. Mittels Bromkristallen in der Scheibe passt sich die Tönung automatisch an die unterschiedlichen Lichtverhältnisse an.

Selbsttönende Scheibe

Die selbsttönende Scheibe hellt in Sekundenschnelle auf oder dunkelt ab –perfekt für die Abfahrt, wenn es Beispielsweise vom freien Feld in ein schattiges Waldstück übergeht oder das Wetter einen stetigen  Sonne–Wolken-Wechsel parat hat. Der Träger profitiert somit vom optimalen Durchblick, ohne die Skibrille gegen eine Sonnenbrille tauschen zu müssen.

Weitere Vorteile von Visierhelmen sind die uneingeschränkte 180°-Sicht und das große Innenraumvolumen hinter dem Visier. Dadurch ist diese Art Helm besonders gut für Brillenträger geeignet oder Skifahrer, die etwa durch Schwitzen schnell unter einer beschlagenen Skibrille leiden.  

Kenner werden sagen, dass es das doch auch schon beim Vorgängermodell gab. Doch auch hier hat man sich intensive Gedanken über die kleinen „Ärgernisse“ gemacht. Jeder Autofahrer kennt nervige  Reflexionen der Armaturen in der Windschutzscheib. Nicht immer sind diese zu sehen, aber bei viel Sonne sind sie umso störender. Und genau an diesem Punkt hat man ein Problem, dass es bei der normalen Skibrille nicht gab, identifiziert und abgestellt: Bei vielen Visieren kommt es am Rande der Scheibeninnenseite zu Reflexionen, weil sich dort der Rand des Helmes spiegelt. Hier haben die Alpina-Techniker getüftelt und mittels Tönungen des Visiers Abhilfe geschaffen. Denn keine Störungen des Sichtfeldes bedeuten schlicht mehr Sicherheit.

Unser Fazit:

Dieser Helm ist ein echter Problemlöser. Ob für Brillenträger oder zugempfindliche Augen, für schwitzende Skifahrer oder einfach diejenigen, die ein wirkliches Innovationsprodukt mit perfekter Passform haben wollen. Er bietet alles, was die Technik in der Helm- und Sportbrillenforschung gerade hergibt. Und nicht zuletzt: Der Jump 2.0 trägt einfach wenig auf. Man sieht also nicht aus, als hätte man einen riesigen Motorradhelm auf dem Kopf.




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