Atomic Nexus: Wenn Komfort und Leistung zusammenkommen

Bei Atomic wird nichts dem Zufall überlassen: Seit über siebzig Jahren bemüht sich der österreichische Traditionshersteller in seinem Stammwerk im Salzburger Pongau um die Weiterentwicklung des Skisports. 700 Experten arbeiten dort Tag für Tag daran, die Atomic-Produkte durch neue Materialien und clevere Innovationen noch besser zu machen, in unmittelbarer Nähe der Fabrik kann an 365 Tagen im Jahr jede neue Entwicklung auf einigen der anspruchsvollsten Pisten der Welt getestet werden. 

Bei so viel Pioniergeist und Liebe zum Detail kann es eigentlich auch kein Zufall sein, wenn Atomic die nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit an handgefertigten Prototypen und 3D-gedruckten Testmodellen, nach endloser Tüftelei an Formen, Konstruktionsmethoden und Verschlusssystemen und nach intensiven Tests am Berg endlich zur Marktreife gebrachte neue Skischuh-Serie ausgerechnet “Nexus” nennt. 

Tatsächlich ergibt dieser Name gleich auf mehreren Ebenen Sinn: Denn mit dem Wort Nexus wird üblicherweise ein zentraler Knotenpunkt, eine Schnittstelle oder ein Beziehungsgeflecht, an dem verschiedene Dinge, Ideen oder Systeme zusammenlaufen, bezeichnet. Und erstens ist der Skischuh an sich bekanntermaßen die Schnittstelle zwischen dem Skifahrer und seinem Ski und damit von entscheidender Bedeutung für Skikontrolle und Präzision. Zweitens ist der Atomic Nexus, wie gesagt, das Ergebnis vieler zusammenlaufender Ideen. Und drittens, und das ist wohl am wichtigsten, bringt Atomic im Nexus zwei Dinge zusammen, von denen man annehmen sollte, dass sie sich normalerweise gegenseitig ausschließen, nämlich Komfort und sportliche Leistung. 

Nicht selten treffen wir in unserem Alltag als Skischuhverkäufer auf gute und erfahrene Skifahrer und Fahrerinnen, die zwar aufgrund von Mobilitätsproblemen oder eines hohen Spanns Schwierigkeiten haben, in sehr sportliche Performance-Skischuhe zu kommen, die aber ansonsten durchaus in der Lage sind, den einen oder anderen rasanten Carving-Schwung in die Piste zu ziehen und deshalb nur sehr ungern auf zwar bequeme, aber nicht besonders leistungsfähige Komfort- und Easy-Entry-Schuhe zurückgreifen würden. Für genau diese Fahrer wurde der Atomic Nexus entwickelt. 

Leichter Einstieg, leichte Bedienung: Quikflip, RememberYourFit, Set and Forget, BOA

Das Wichtigste für solche Fahrer ist natürlich, dass sie erstmal überhaupt und dann auch noch möglichst leicht in ihren Skischuh kommen. Um das zu ermöglichen, hat Atomic mit dem Nexus einen sogenannten Zentraleinsteiger-Schuh entwickelt, der sich durch die Benutzung des intuitiv zu bedienenden Quickflip-Hebels weit in beide Richtungen öffnen lässt und so einen entspannten, handfreien Einstieg ermöglicht. Ist der Fuß einmal im Schuh, kann die Kabelspannung mithilfe eines kleinen Rädchens für einen festen Sitz feinjustiert und der Hebel geschlossen werden. Dank des RememberYourFit-Verschlusssystems kann die Einstellung dauerhaft beibehalten werden und muss nicht jedes Mal neu angepasst werden.  

Auch die weiteren Einstellmöglichkeiten der Atomic Nexus-Modelle zeichen sich durch einfache Bedienung und präzise Einstellbarkeit aus: Dazu zählt die Set-and-Forget-Schnalle am Schaft, die nur einmal für den passenden Sitz und das richtige Volumen am Bein eingestellt werden und dann vor der Abfahrt nur noch geschlossen werden muss. Das System ist so konzipiert, dass die Einstellung der Schnalle in Position bleibt und beim Ein- oder Ausstieg nicht jedes Mal geöffnet werden muss. 

Im Vorderfußbereich sorgt der BOA-Verschluss dafür, dass die Schale den Fuß gleichmäßig umschließt. Feineinstellungen in beide Richtungen ermöglichen eine exakte Anpassung an die individuelle Fußform. Dabei werden Druckpunkte am Rist reduziert, während der Fersen- und Knöchelhalt verbessert wird. 

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Atomic Nexus 110 BOA und Atomic Nexus 95 BOA W: Sportlicher Auftritt dank Next Step-Konstruktion 

Fast ebenso wichtig wie leichter Einstieg und leichte Bedienbarkeit ist natürlich, dass der Skischuh auf der Piste seine Leistung bringt und auch bei schnelleren Abfahrten für eine sportliche Kraftübertragung und präzise Steuerung der Ski sorgt. Damit das gelingt, hat Atomic mit der Next Step-Konstruktion eine aus drei überlappenden Teilen bestehende Schale entwickelt, die es schafft, den mühelosen Ein- und Ausstieg eines Zentraleinsteigers mit dem direkten Fahrgefühl eine Performance-Skischuhs zu verbinden. Der doppelte Drehpunkt trägt zudem zu einem ordentlichen Rebound und progressivem Flexverhalten bei und verleiht den Nexus-Modellen ein lebendiges, federndes Fahrgefühl. 

In Kombination mit dem ausgezeichneten Fersenhalt und den zahlreichen Anpassungsmöglichkeiten macht das sowohl den Atomic Nexus 110 Boa als auch das Damenmodell Atomic Nexus 95 W BOA zur richtigen Wahl für Fahrer und Fahrerinnen, die weder auf Komfort noch auf sportlichen Fahrspaß verzichten wollen 

Stichworte: Skischuhe