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        <name>Sport Kaufmann - Das Sportfachgeschäft in Hannover</name>
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    <updated>2026-04-29T21:30:48+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Neue Luxus-Highlights im Skiverleih: Stöckli, Atomic Redster, Völkl Peregrine...</title>
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                                            Qualität und Auswahl sind in unserem Ski-Verleih seit jeher groß - aber manchmal darf es noch ein bisschen mehr und noch ein bisschen besser sein. Deshalb haben wir unser Verleih-Portfolio umgestaltet, um die zwei neuen Kategorien Diamant und Gold erweitert, und sie mit einige...
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                 Unser Skiverleih ist seit Jahren (wenn nicht seit Jahrzehnten) weit und breit nicht nur dafür bekannt, Norddeutschlands größter Skiverleih zu sein, sondern auch dafür, für jeden Fahrer und jeden Bedarf das richtige Material anbieten zu können. Ob für Kinder oder Erwachsene, Skifahrerinnen oder Snowboarderinnen, Anfänger oder Profis: bei den über 1.200 Paar Leihski, 250 Leihboards, 1000 Paar Leihschuhen und über 500 Skihelmen in unserem Verleih ist ziemlich sicher für beinah jeden das Richtige dabei.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Aber es gibt Ansprüche, die selbst über die Ansprüche von guten Fahrern hinausgehen. Wer träumt schließlich nicht davon, einmal nicht nur gute Ski zu fahren, sondern Ski, die zu den besten der Welt gehören.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Um auch diesen, den höchsten, Erwartungen gerecht zu werden haben wir nicht nur unser Verleihkonzept überarbeitet. Wir haben unseren Verleihbestand an absoluten Top-Ski mit einem Verkaufspreis von über 1000 Euro (   unsere neue Gold-Kategorie   ) massiv aufgestockt, so dass wir jetzt gut fünfmal mehr Ski dieser Klasse anbieten können als zuvor. Zusätzlich führen wir auch eine neue Luxus-Kategorie ein (sinnigerweise    Diamant-Kategorie    benannt), die wir mit den besten Ski befüllen, die in der Skiwelt zu finden sind.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Stöckli: Gebaut für Perfektion&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Und was käme für unsere neue    Diamant-Kategorie    eher in Frage, als die Ski des ikonischen Schweizer Herstellers Stöckli, der es sich seit Firmengründung im Jahr 1935 zum Ziel gesetzt hat, die weltweit besten Ski zu bauen? Die Beurteilung, ob ein Ski der beste ist, hat natürlich immer etwas Subjektives, aber es steht fest, dass sich die Stöckli-Ski einen exzellenten Ruf als Luxus-Produkte erarbeitet haben, die auch den allerhöchsten Qualitätsansprüchen genügen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Die hohe Qualität der Stöckli-Ski bedeutet dabei nicht, dass sie nur von perfekten Fahrerinnen und Fahrern gefahren werden können. Unser Stöckli-Portfolio umfasst neben der sportlichen Race-Maschine    Stöckli Laser WRT   , der die Laufruhe eines Riesenslalom-Skis mit der Wendigkeit eines Slalom-Carvers verbindet auch den Riesenslalomski    Stöckli Laser GS   , der trotz relativ leichter Beherrschbarkeit keine Kompromisse in Sachen Geschwindigkeit und Präzision macht. Zusätzlich findet ihr bei uns etwas moderatere Modelle, die auch etwas weniger erfahrenen Fahrern den Stöckli-Luxus ermöglichen. Dazu zählen etwa der    Stöckli Laser SC   , der wie kaum ein anderer Ski Vielseitigkeit verkörpert und jede Pisten-Situation komfortabel meistert oder der    Stöckli Laser SX   , der auf gekonnte Art spielerische Fahreigenschaften mit Stabilität und Grip in der Kurvenphase kombiniert.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Erfahre    hier    mehr über die Luxus-Ski von Stöckli&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Noch mehr Vielfalt, noch mehr Qualität: Gold-Verleihski von Atomic, Völkl und Fischer&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Apropos Vielfalt und Qualität: Zu den Spitzenski dieser Welt gehören ohne Zweifel seit langer Zeit auch die Top-Modelle der Redster-Serie von Atomic. Seit Jahren steht der Name Redster als Synonym für absolut laufruhige und spurstabile Geschosse, die selbst bei höchster Geschwindigkeit sauber auf der Kante gefahren werden können. Deshalb konnten wir gar nicht anders, als unsere neue    Gold-Verleihkategorie    ordentlich mit Redster-Spitzenmodellen aufzufüllen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Dabei gehören zur Redster –Serie längst nicht mehr nur Modelle, die sich an den klassischen Weltcup-Disziplinen orientieren und rot sind, wie etwa der High-End-Slalom-Carver    Atomic Redster S9   , das richtige Modell für jeden, der in Weltcup-Manier jeden Hang im Kurzschwung herunter rauschen möchte.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Auch für diejenigen, die zwar ganz genau wissen, dass sie das Fahren auf der Kante bei hohen Geschwindigkeiten lieben, aber nicht so genau wissen, ob sie nun lieber Slalom- oder Riesenslalomschwünge fahren wollen, haben wir mit dem    Atomic Redster X9 Revo    ein Modell in unser Gold-Kategorie, das über eine gute Portion Race-Gene verfügt und dank seines Multi Radius Sidecut zugleich so vielseitig ist wie ein Allmountain-Ski.&amp;nbsp; &amp;nbsp; 
 Besonders laufruhig und stabil ist auch das Spitzenmodell der Redster-Q-Serie, der&amp;nbsp;    Atomic Redster Q 9.8 Revo S   . Mit seiner Kombination von allmountain-typischer höherer Mittelbreite, vielseitigem Multi Radius Sidecut und Redster-typischen Weltcup-Technologien ist er die ultimative Waffe, um bei allen Pistenverhältnissen von Eis bis Neuschnee sicher und agil zu carven.&amp;nbsp; &amp;nbsp; 
 Erfahre    hier    mehr über die verschiedenen Modelle der Redster-Serie von Atomic!&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Auf Vielseitigkeit und die Freiheit, unter allen Bedingungen den Skitag genießen zu können ausgelegt ist auch die Peregrine-Serie des Straubinger Traditionsherstellers Völkl. Willst du, dass dein Ski immer und überall genau das macht, worauf du gerade Lust hast? Willst du einen Ski, der dir ein sicheres Gefühl und Fahrspaß garantiert, egal, welche Pistenverhältnisse gerade herrschen, oder in welchem Gelände du gerade unterwegs bist? Dann sind unsere neuen Verleih-Gold-Modelle    Völkl Peregrine 72    und    Völkl Peregrine 82 Lowride    das richtige für dich.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Erfahre    hier    mehr über die Peregrine-Serie von Völkl!&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Gleichermaßen sportlich wie experimentierfreudig präsentiert sich Fischer mit dem Spitzen-Modell    Fischer TheCurv DTX   , dessen Radical Triple Radius eine bessere Kontrolle und Kraftübertragung während des gesamten Schwunges ermöglicht - von der exakten Schwungeinleitung über die präzise Gleitphase auf der Kante bis hin zur finalen Beschleunigung am Ende des Schwunges. Das macht den TheCurv DTX zum perfekten Ski für anspruchsvolle Fahrer, die ihrem Material viel abverlangen, ohne sich allzu sehr überfordern zu wollen und damit zur perfekten Ergänzung für unser Verleih-Gold-Sortiment.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Ski~Mojo: Das Exoskelett für Wintersportler im Verleih&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Vielleicht hast du schon einmal davon gehört oder es sogar schon auf der Piste im Einsatz gesehen: Das    Ski-Mojo    ist ein Exo-Skelett, das speziell für alpine Sportarten wie Skifahren und Snowboarden entwickelt wurde, um die Belastung der Gelenke zu reduzieren, die Ausdauer zu steigern und das Skierlebnis insgesamt zu verbessern. Damit kann es Fahrern, die aufgrund von Verletzungen oder ähnlichem nur noch unter Schmerzen ihrem Hobby nachgehen können oder gar befürchten, ganz verzichten zu müssen, die Freude am Skifahren zurückgeben.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Bist du neugierig geworden und würdest das Ski Mojo gerne einmal ausprobieren, bevor du entscheidest, ob du die zugegebenermaßen nicht ganz günstige Anschaffung leisten willst? Kein Problem: du kannst den Ski Mojo bei uns auch leihen. Das Beste daran: Solltest du dich nach der Leihe für einen Kauf entscheiden, wird dir der Leihpreis angerechnet. Nach unseren Erfahrungen sind die meisten Kunden nach dem Leihen überzeugt: ein kaputtes Knie muss kein Grund sein, weniger Ski zu fahren! Komm also einfach vorbei und probiere es aus!&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Erfahre hier mehr über das innovative Exo-Skelett Ski-Mojo&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Du brauchst weder die Unterstützung eines Exo-Skeletts, noch zählst du dich zu den Top-Fahrern dieser Welt und brauchst daher nicht unbedingt die Luxus-Ski aus unsere Diamant- und Gold-Kategorie? Auch für dich halten wir in unseren Kategorien    Leihski Economy - für den Einsteiger   ,    Leihski Komfort - für den Genussskifahrer    und    Leihski Silber - für den Routinier    selbstverständlich eine große Auswahl an verschiedenen Modellen bereit. Wie gewohnt findest du in unserem Verleih zudem auch für deine    Kinder    alles, was sie für einen schönen Ski-Urlaub brauchen.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2026-02-18T10:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Bequem und sportlich zugleich: Skischuhe von Nordica</title>
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                                            Skischuhe von Nordica sind ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, Komfort mit Sportlichkeit zu verbinden. Und das Beste daran: Es ist für jeden etwas Passendes dabei. Für sportliche und nicht ganz so sportliche Fahrer, für schmale, mittlere und breite Füße, für Füße mit bes...
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                 Wenn es so etwas wie einen heiligen Gral der Skischuhentwicklung gibt, dann ist es die perfekte Kombination aus Komfort und Sportlichkeit - und zwar für jeden. Wie die Ritter der Tafelrunde ziehen die Skischuhentwickler Jahr um Jahr aus, um die Formel für den Skischuh zu finden, der so bequem ist wie ein Pantoffel und zugleich die Kraft genau dahin bringt, wo man sie haben will – nämlich auf die Kante. 
 Jahr für Jahr ziehen sie los, doch so ganz kommen sie nie an. Aber manchmal schon ziemlich nah dran. Ein Kandidat für den letzten Schritt ist definitiv der italienische Hersteller Nordica, dem es seit über achtzig Jahren wie kaum einem anderen gelingt, Tradition und Innovation unter einen Hut zu bringen. 
 Komfort und Sportlichkeit mit Nordica Sportmachine, Nordica Speedmachine und Nordica Promachine 
 Wenn es darum geht, ein Sortiment zu entwickeln, das für jeden den perfekten Skischuh enthält, dann ist es am wichtigsten, dass erstmal die Grundlagen stimmen. Und die Grundlagen bestehen bei Skischuhen erstens vor allem darin, für die gängigsten Fußformen - schmal, mittel, breit – Modelle zu designen, die in den meisten Fällen von vorneherein möglichst gut passen. Und zweitens darin, für eine möglichst gute Anpassbarkeit zu sorgen, um kleinere Probleme im Nachhinein leicht beheben zu können. 
 Mit den inzwischen zu Klassikern gewordenen Serien Promachine (für schmale Füße), Speedmachine (für mittler Füße) und Sportmachine (für eher breite Füße) ist es Nordica gelungen, diese Grundlagen zu legen. Was bei all diesen Modell-Reihen besonders überzeugt, ist die genaue Abstimmung der einzelnen Elemente, durch die eine sehr gute Grundpassform, eine sehr weitgehende Anpassbarkeit, eine perfekte Kraftübertragung, eine gute Kälteisolation und ein relativ leichter Ein- und Ausstieg erreicht wird. 
 Garantiert wird diese perfekte Abstimmung der einzelnen Teile durch die von Nordica entwickelte 3 Force Technology. Sie sorgt mittels der zugleich steifen und leichten Honeycomb Shell im hinteren und unteren Bereich der Schale und der strategisch positionierten EVA-Verstärkungen im Innenschuh vor allem für Reaktionsfreudigkeit und eine perfekte Kraftübertragung von Fuß und Bein über den Innenschuh auf die Schale und damit auf den Ski. 
 Die weicheren Teile der Schale im Bereich der Manschette und über dem Spann verbessern hingegen die Passform, optimieren den Komfort und reduzieren das Gewicht des Skischuhs. Und vor allem: Die weichen Kunststoffeinsätze im Schienbeinbereich ermöglichen zudem einen besonders leichten Ein- und Ausstieg. 
 Und falls doch einmal etwas nicht ganz perfekt passen sollte, sorgt der durch Infrarotlicht verformbare innovative PU-Materialmix der Schale für eine besonders einfache und effektive Anpassbarkeit der Schale. 
 Weiter verbessert wird die Anpassbarkeit durch die Innenschuhe, die dank des im Knöchelbereich eingelassenen Korkmaterials nicht nur für eine natürliche und genaue Anformung, sondern auch für eine besonders gute Verbindung zwischen Innenschuh und Schale und damit für eine besonders präzise Kraftübertragung stehen. Auch die Kälte- und Feuchtigkeitsisolierung ist dank der verarbeiteten Primaloft-Fasern und des Isotherm-Materials unübertroffen. 
 Für jede Fußform, für jedes Fahrkönnen 
 Natürlich gibt die Mitglieder der “Machine-Familie” nicht nur für die gängigsten Fußformen, sondern auch für Fahrerinnen und Fahrer aller Könnensstufen: Am sportlichsten sind die Herrenmodelle    Nordica Speedmachine 3 130   ,    Nordica Promachine 120    und    Nordica Sportmachine 3 120    sowie die Damenmodelle Nordica Promachine 115 W und Nordica Speedmachine3 105 W.&amp;nbsp;Sie alle zeichnen sich durch eine sehr direkte Kraftübertragung aus und genügen auch den Ansprüchen echter Geschwindigkeitsfanatiker. 
 Etwas weicher im Flex und damit vor allem für fortgeschrittene Genussfahrer geeignet ist das Herrenmodell    Nordica Promachine 110   , während sich der Herrenskischuh    Nordica Sportmachine 3 100    und die Damenmodelle    Nordica Speedmachine 3 85 W   ,    Nordica Sportmachine 3 85 W    und Nordica Promachine 85 W vor allem an Anfängerinnen und Anfänger und leicht fortgeschrittene Fahrer und Fahrerinnen richten. 
 Übrigens: Die Skischuhe der Speedmachine-Serie gibt jetzt auch in einer mit dem innovativen BOA-Verschlusssystem ausgestatteten Version. Alles Wissenswerte über den    Nordica Sportmachine3 130 BOA   , den    Nordica Sportmachine3 105 BOA W    und den    Nordica Speedmachine3 95 BOA W    und über das BOA-System für Skischuhe findest du    hier   .&amp;nbsp; 
 Nordica The Cruise: Erweitere deine Möglichkeiten 
 Für alle, denen der Komfort und das Volumen der Modelle der Machine-Familie nicht ausreichen, und die dennoch nicht auf Skikontrolle und Agilität verzichten wollen, erweitert Nordica mit den Cruise-Modellen die Möglichkeiten. 
 Die hervorstechendsten Merkmale von Modellen wie dem Herrenschuh    Nordica The Cruise 120    oder dem Damenschuh    Nordica The Cruise 95 W    sind sicherlich die sehr hohe Leistenbreite von 104mm und das hohe Volumen, die es auch Personen mit sehr breiten Füßen und sehr hohem Spann ermöglichen, ohne Schmerzen kontrolliert und ambitioniert Ski zu fahren. 
 Dank des Dual Flap Systems, lässt sich die Manschette außergewöhnlich weit öffnen und erlaubt so auch dem höchsten Spann einen relativ einfachen Ein- und Ausstieg. Falls notwendig, kann mit dem innovativen, zweistufigen, keilartigen Einstiegshilfe-System Instep Volume Control das Einstiegsvolumen schnell und einfach noch einmal um weitere 4 mm angepasst werden. Auch im Wadenbereich kann die Manschette bei Bedarf eingestellt werden, um mehr Platz zu schaffen und eine neutralere Positionierung zu erreichen, die die Ermüdung minimiert und gleichzeitig das Gleichgewicht und die Kontrolle verbessert. 
 Alles in allem sind die Cruise-Modelle von Nordica also echte Problemlöser. 
 Nordica HF: Wie ein Heckeinsteiger, nur besser 
 Für alle Skifahrer, denen selbst das noch nicht genug Komfort ist und die vor allem Wert auf einfaches Handling legen, hat Nordica einen Schuh im Programm, der auf den ersten Blick auf etwas ziemlich Altes zurückzugreifen scheint: nämlich auf den guten alten Heckeinsteiger. Der Heckeinsteiger ruft bei einigen nostalgische Gefühle hervor und immer wieder werden wir gefragt „ob es so etwas noch gibt“. Das ist nicht wirklich ein Wunder, denn der gute alte Heckeinsteiger hatte einen riesigen Vorteil: seine Bequemlichkeit. Er saß bequem am Fuß, und es war vor allem bequem in ihn rein und wieder aus ihm herauszukommen. 
 Doch der gute alte Heckeinsteiger hatte auch einen gewaltigen Nachteil und war deshalb jahrelang nahezu vollständig vom Markt verschwunden: Er hatte eine ziemlich schlechte Kraftübertragung und die Skikontrolle ist mit Schnallenschuhen einfach um Längen besser. Bedenkt man dann noch die Riesenfortschritte in der Anpassbarkeit von Schnallenschuhen, die seit der Ära der Heckeinsteiger gemacht wurden, ist deren Verschwinden auch nicht mehr wirklich verwunderlich. 
 Aber dennoch – der Bedarf nach Skischuhen, die so einfach, intuitiv und komfortabel an- und auszuziehen sind wie Turnschuhe ist eindeutig da. Um das mit exzellentem Tragekomfort und sportlicher Performance zu verbinden, hat Nordica sich einiges ausgedacht. 
 Nordica HF 110 GW und Nordica HF 85 W GW: Freihändig ins Glück 
 Das Ergebnis: die neuen Modelle    Nordica HF 110 GW    für Herren und    Nordica HF 85 W GW    für Damen. „HF“ steht für „HandsFree“ und das sagt eigentlich alles. Kernstück des Konzeptes ist das durchdachte Monolock-Verschluss-System. Diese Verriegelung, die im hinteren Schalenbereich integriert ist, wird entweder mit dem Skistock oder dem anderen Fuß, einfach nach unten gedrückt – das ist alles. Keine Verrenkungen mehr, kein Abquälen mit den Schnallen, einfach reinschlüpfen, zudrücken, fertig. Am Ende des Skitages können die Skischuhe ebenso schnell und unkompliziert wieder geöffnet werden. Dazu muss man sich nicht einmal mehr bücken, denn das funktioniert, mit Hilfe des Skistocks, sogar im Stehen. 
 Damit dieser massive Zugewinn an Komfort nicht auf Kosten der Fahreigenschaften geht, hat Nordica auf Basis der bestens bewährten, sportlichen und performance-orientierten Machine Skischuh-Kollektion, eine moderne, anatomisch geformte Schale, mit dem bekannt hochwertigen Cork Innenschuh, entwickelt. Manschette und Schale der HF-Modelle sind so konzipiert, dass die Verbindungen perfekt positioniert und aufeinander abgestimmt sind. Die smarten Materialkombinationen bieten einen unübertroffenen seitlichen Halt und eine perfekte Kontrolle. Dadurch kann der Ski ideal angesteuert werden. 
 Das alles macht den    Nordica HF 110 GW    und den    Nordica HF 85 W GW    nicht nur zur perfekten Wahl für Heckeinsteiger-Nostalgiker und Skifahrer höheren Semesters, die sich das Skifahren möglichst einfach und bequem gestalten wollen, sondern auch für komfort-orientierte Freizeitskifahrer aller Altersklassen. Natürlich können sie, was die Sportlichkeit betrifft, nicht mit einem knallharten Race-Schuh mithalten, aber die Mischung aus Komfort und Kraftübertragung ist schon ziemlich nah dran an der Perfektion, nach der sie alle suchen. 
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                            <updated>2026-02-05T06:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Skilanglauf – macht fit und entspannt</title>
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                                            Ob für ambitionierte Ausdauerathleten oder gemütliche Freizeitsportler: Skilanglauf ist nicht nur eine der gesündesten, sondern auch eine der schönsten Sportarten. Denn was könnte es Schöneres geben, als stundenlang durch eine schneeweiße Winterlandschaft zu gleiten? Das Beste...
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                 Skilanglauf: Gesundsport für Alle 
 Der wichtigste Nutzen des Skilanglaufs ist sicherlich der Nutzen für deine Gesundheit. Dabei ist Langlauf, anders als viele andere Sportarten wirklich für jeden etwas, und kann in jedem Alter und unabhängig vom persönlichen Fitness-Level beim Einstieg betrieben werden. Das Tempo und die Länge der Laufstrecke kann schließlich jeder selbst bestimmen, zudem ist das Verletzungsrisiko sehr gering. 
 Wenn du regelmäßig Skilanglauf betreibst, sollte sich allerdings, egal, wo du angefangen hast, dein persönliches Fitness-Level schnell verbessern. Denn ob du auf Loipen in den Bergen oder in Skandinavien unterwegs bist, oder, falls hier einmal Schnee liegt, in der Eilenriede fährst: In jedem Fall beansprucht der Bewegungsablauf beim Langlauf optimal die Muskeln und das Herz-Kreislauf-System. Dabei schonen die sanften Gleitbewegungen Rücken und Gelenke, gleichzeitig werden Blutdruck, Herzfrequenz und Sauerstoffaufnahme positiv beeinflusst, der Stoffwechsel wird aktiviert und die Fettverbrennung intensiviert. 
 Skilanglauf: Gut für den Kopf 
 Wie jede sportliche Aktivität, die unter freiem Himmel sattfindet, kann Skilanglauf auch einen Beitrag zur mentalen Gesundheit leisten. Moderate sportliche Bewegung in der Natur sorgt für Entspannung und kann für jede Menge Glücksmomente sorgen. Und wer einmal auf der Loipe seine Bahnen gezogen hat, weiß, dass ein intensiveres Naturerlebnis kaum zu haben ist. Zudem können die frische Luft und er Blick auf verschneite Landschaften dabei helfen, einmal den Alltag zu vergessen und sich ganz auf sich selbst und den Moment zu konzentrieren. 
 Klassischer Stil oder Skating-Technik? 
 Um zu entscheiden, welcher Langlaufski zu dir passt, musst du dich erst einmal entscheiden, für welchen der zwei Langlauf-Stile du dich interessierst: den klassischen Stil oder die Skating Technik. 
 Beim klassischen Stil läufst du in zwei parallel verlaufenden vorgegebenen Spuren und bewegst dich durch Abstoßen im Diagonalschritt vorwärts. Der klassische Langlauf-Stil eignet sich ideal für Anfänger, da die Bewegungsabläufe relativ leicht zu erlernen sind und zudem die Loipen eine gewisse Führung bieten, was die Sturzgefahr reduziert. 
 Die Skating-Technik ist insgesamt anspruchsvoller und stellt höhere Anforderung an Technik, Koordination, Kraft und Ausdauer. Beim Skaten bewegst du dich mit einem Stockschub voran, auf den zwei Gleitschritte folgen. Das Gleiten erfolgt auf einem Bein, der Stockeinsatz muss richtig getimt werden – da kommen Anfänger leicht ins Stolpern. Der Vorteil beim Skaten: Dieser Stil ist dynamischer, du bist schneller unterwegs und schnelle Anstiege lassen sich besser bewältigen. 
 Welcher Ski passt zu dir? 
 Die Langlauf-Ski und -schuhe, die du für klassischen Stil oder Skating benötigst, unterscheiden sich grundlegend: Skating-Schuhe sind steifer und höher als klassische Schuhe, die Skating-Ski werden deutlich kürzer gefahren als klassische Ski und vor allem verfügen sie über keine sognannte Steigzone. 
 Steigzone: Fell oder Schuppe? 
 Die Steigzone ist bei klassischen Langlauf-Ski der Bereich in der Mitte des Skis, der nicht gleitfähig ist und über den man sich zum Vorwärtskommen abdrücken kann. Die Steigzone besteht heutzutage im Amateurbereich in der Regel aus einem in den Belag hineingefrästen Schuppenmuster oder aus einem synthetischen Fell, einem sogenannten Skin. 
 Beide sollen durch Reibungswiderstand ein wirksames Vorwärtskommen ermöglichen und Zurückrutschen verhindern. 
 Einer der Vorteile der Skin-Steigzone besteht sicherlich darin, dass sie einen besseren Grip auf kleinerer Fläche bietet, also kürzer ist. Das hat zur Folge, dass ein Skin-Ski eine längere Gleitzone hat und damit potentiell schneller ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Skin-Felle dank der Teflon-Beschichtung nur sehr schwer aneisen, was sie besonders geeignet für harte und eisige Bedingungen macht. Außerdem lassen sich die Felle im Bedarfsfall austauschen, womit die Lebensdauer der Ski potentiell erhöht wird. 
 Ski mit Schuppenzone hingegen bieten eine besonders sichere Kraftübertragung und einen sicheren Abstoß unter allen Schnee- und Temperaturverhältnissen. Zudem sind sie etwas günstiger als ihre Pendants mit Fell. 
 Zusammengefasst könnte man sagen: Skin-Ski eignen sich am besten für Langläufer, die etwas mehr Aufmerksamkeit (und Geld) in ihre Ski investieren und dafür mit einem besonders langlebigen und gleitfähigen Ski belohnt werden wollen. Schuppen-Ski sind für Fahrer, die es sich möglichst leicht machen und einfach losstarten wollen. 
 Die richtige Länge und das richtige Modell 
 Egal, für welchen Skityp du dich entscheidest, wichtig ist, dass der ausgewählte Ski zu deiner Größe, deinen Ambitionen und vor allem zu deinem Körpergewicht passt. Als grobe Faustformel lässt sich sagen, dass ein klassischer Langlauf-Ski etwa 20 bis 30 cm länger sein sollte als die Körpergröße, ein Skating-Ski etwa 10 bis 15 cm. 
 Je nach Modell, Fahrkönnen und Körpergewicht kann die richtige Länge jedoch erheblich abweichen. Denn anders als beim alpinen Skifahren wird die richtige Länge eines Langlaufskis vor allem nach dem Körpergewicht bestimmt. Das liegt daran, dass die Vorspannung eines Langlaufskis einerseits dafür sorgen muss, dass die Steigzone bei gleichmäßiger Belastung freiliegt, um so reibungsfreies Gleiten zu ermöglichen, und andererseits bei einseitiger Belastung problemlosen Schneekontakt gewährleisten muss. Um von einem bestimmten Modell die richtige Länge zu wählen ist es daher ratsam, die entsprechenden Gewichtstabellen der Hersteller zu Rate zu ziehen oder sich im Geschäft beraten zu lassen. 
 Die einzelnen Modelle unterscheiden sich auch nach Breite, Steifigkeit und Vorspannung. Die eher breiten Cruiser-Modelle können besonders kurz gefahren werden, schmalere und steifere Modelle eignen sich vor allem für sportliches Fahren. 
 Die richtigen Langlaufschuhe und -stöcke 
 Bei der Wahl der richtigen Langlaufschuhe gilt dasselbe wie bei allen anderen Schuhen auch: Passen müssen sie. Langlaufschuhe sollten vor allem einen festen Halt bieten, aber auch nicht so eng sitzen, dass sie schmerzen. Eine Anprobe im Geschäft ist daher der beste Weg, um den richtigen Langlaufschuh zu finden. 
 Ansonsten gilt zu beachten, dass es im Langlauf verschiedene Bindungssysteme gibt, und daher nicht jeder Schuh mit jeder Bindung und damit mit jedem Ski kompatibel ist. Inzwischen hat sich aber bei allen Herstellern mehr oder weniger das sogenannte NNN-System durchgesetzt, und die Kompatibilitätsprobleme dürften so langsam der Vergangenheit angehören. 
 Auch bei der Stocklänge unterscheidet man zwischen der klassischen und der Skating-Technik. Beim Skaten sollten die Stöcke etwa auf Kinnhöhe reichen, beim klassischen Langlauf auf Schulterhöhe 
 Pflege der Langlaufski 
 Unabhängig vom Skityp müssen alle Langlaufski regelmäßig gepflegt werden. Zur Standardpflege gehört das Wachsen der Gleitzonen, da der Belag sonst trocken, fasrig, stumpf und spröde wird. Für das schnelle Nachwachsen unterwegs gibt es sogenannte Kaltwachse in Form von Sprays, Flüssigwachs oder als “Rubbelstift”. Für eine bessere Sättigung des Belagsmaterials mit Wachs empfiehlt es sich jedoch, die Ski regelmäßig mit Heißwachs zu behandeln, entweder mit eigener Ausrüstung oder als Service bei uns im Geschäft. 
 Bei klassischen Langlaufski müssen auch die Steigzonen regelmäßig gepflegt werden. Sowohl die Schuppen- als auch die Skin-Variante müssen vor dem Fahren vor dem Aneisen geschützt werden – die Schuppen-Ski mit sogenanntem No Wax-Spray, die Felle mit einer speziellen Fell-Imprägnierung. Felle müssen zudem mit einem speziellen Reinigungsmittel regelmäßig gereinigt werden. 
 Richtig angezogen in die Loipe 
 Damit deine Langlaufrunde auch wirklich Spaß macht, musst du dich witterungsgerecht anziehen. Dabei sollte die Kleidung vor Kälte und Wind schützen, aber leicht genug sein, um nicht die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Am besten trägst du mehrere Lagen – mit Funktionsunterwäsche, die Feuchtigkeit vom Körper wegleitet und einer atmungsaktiven äußeren Schicht, die schnell trocknet. Dazu noch Handschuhe, Mütze und Sonnenbrille und es kann losgehen. 
 Und was machst du im Sommer? 
 Auch im Sommer musst du auf die Vorzüge des Skilanglaufs nicht verzichten, jedenfalls nicht vollständig. Eine Möglichkeit, um dich im Sommer auf das Skilanglaufen vorzubereiten besteht im Nordic Walking: Die Bewegungsabläufe sind sehr ähnlich und die gesundheitlichen Vorteile sind beinahe die gleichen. Noch ähnlicher ist nur das Fahren mit Skirollern: Mit ihnen kannst du je nach Modell entweder den klassischen oder den Skating-Stil auf asphaltierten Wegen nachahmen. Dabei kannst du sogar deine normalen Langlaufschuhe benutzen. Auch Cross-Roller für nicht ganz so glatt asphaltierte Wege gibt es. Komm einfach vorbei und lass dich beraten. 
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                            <updated>2026-01-27T12:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Trigger von Leki: Die Sicherheitsbindung für die Arme</title>
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                                            Im Jahr 2023 feierte Leki fünfundsiebzigsten Geburtstag – Anlass für uns, nicht nur zu gratulieren, sondern eine Erfindung vorzustellen, mit der Leki nicht nur zum bekanntesten Hersteller von Ski- und Langlaufstöcken geworden ist, sondern auch das Leben zahlreicher Skifahrer u...
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                <![CDATA[
                 
   Leki: Der beste Stock für jeden   
   Nach bescheidenen Anfängen   machte sich   Leki   ursprünglich&amp;nbsp;  in den sechziger Jahren   als   Hersteller von Griffen und Tellern für die damals noch hauptsächlich aus Bambus bestehenden Stöcken einen Namen  .   Damit war der Weg vorgegeben: Schon 1970 wurden die ersten Skistöcke aus Aluminium und   Kompositmaterial   produziert,   1973 folgten die ersten Langlaufstöcke.   1974 brachte   Leki   mit dem Makalu den weltweit ersten längenverstellbaren Trekking-Stock auf den   Markt  .   Nordic   Walking  - und Ski-Touren-Stöcke vervollständigten bald das Bild.   &amp;nbsp;  
 
 
   Erfindergeist, Ingenieurskunst und der Anspruch, für jeden den bestmöglichen Stock   herzustellen, führten schnell dazu,   dass   Leki   zahlreiche Patente entwickeln   und Produkte auf den Markt bringen konnte,   die bis ins   letzte Detail durchdacht sind und sich deutlich von den Produkten anderer Hersteller abheben.   Eine der revolutionärsten Erfindungen war sicherlich das erste   Triggersystem   für Alpinskistöcke, mit dem   Leki   1998   d  as   erste “auslösefähige” Stocksystem der Welt   entwickelte  .   &amp;nbsp;  
 
 
   Was ist   das  &amp;nbsp;Trigger   S  -System und wie funktioniert es?   &amp;nbsp;  
 
 
   Wie der Name schon sagt, ist das Trigger   S-S  ystem   (der weiterentwickelte Nachfolger des ursprünglichen   Triggersystems  )   ein   Griffs  ystem   für Stöcke  , das “auslösen” kann –  q  uasi eine Sicherheitsbindung für die Arme. Und genau wie die Sicherheitsb  indung unter den Füßen&amp;nbsp;  vor allem dafür sorgen soll, dass das Verletzungsrisiko in Kniegelenken   und Beinen   minimiert wird, soll da  s&amp;nbsp;  Triggersyst  e  m   d  as   Ve  rletzung  srisiko für   Schulter  - und Handgelenk, Ellbogen und Daumen minimieren.   &amp;nbsp;  
 
 
   Das Grundprinzip besteht dabei darin  , dass die Griffschlaufe, statt fest mit dem Stock verbunden zu sein, mittels eines  in der Schlaufe vernähten Loops über einen Dorn ge  klickt   und so mit d  em Griff verbunden werden kann. Zeitgleich mit dem ersten Trigger   S-System   hat   Leki&amp;nbsp;  2007   auch die ersten mit einem solch  en Loop ausgestatteten Handschuhe   vorgestellt und so   alternativ sogar   den direkten Kontakt zwischen Hand und Griff ganz ohne Griffschlaufe möglich gemacht.   &amp;nbsp;  
  Apropos: In diesem Winter bieten wir ausschließlich in unserem Ladengeschäft ein preisgünstiges Bundle aus den Stöcken Leki Cerro S oder Leki Cerro Lite S und den hochwertigen, mit Triggerschlaufe versehenen Handschuhen Leki Cerro 3D oder Leki Cerro 3D Women an. Komm gerne vorbei und lass dich beraten!  
 
 
   Dank eines Auslö  sefedersystems im Griff besteht durch das Trigger S-System&amp;nbsp;    die Möglichkeit, dass sich bei bestimmter Zugkraft nach oben der Stock von der Hand lösen und somit das Verletzungsrisiko von „herumwirbelnden“ Stöcken minimiert werden kann  .   &amp;nbsp;  
 
 
   Neben der verringerten Verletzungsgefahr zeichnet sich das Trigger S-System   durch die komfortable Benutzung und das schnelle u  nd Einrasten und Lösen der Schlaufe   durch einfachen Knopfdruck   aus – kein hastiges Herumfummeln an den Schlaufen im Lifteinstieg mehr. Und gerade   bei Verwendung der systemkompatiblen Handschuhe vo  n   Le  ki   sorgt die direkte Verbindung zwischen Handschuh und Griff für eine ideale Kraftübertragung und eine optimale Führung.   &amp;nbsp;  
 
 
   Beispiele für mit dem Trigger S-System ausgestattete Skistöcke sind der   vielseitige       Leki&amp;nbsp;  Bold           Lite S     (auch in der Farbkombination     grau-schwarz     erhältlich) und&amp;nbsp;  der Damen-Skistock&amp;nbsp;      Le  ki           Stella S    .   &amp;nbsp;  
  Leki Trigger 3D:&amp;nbsp;222° mehr Sicherheit  
 
 
   Auch wenn das Trigger S-System bis heute verwendet wird und weiterhin eine herausragende Position im   Skistockbereich einnimmt,   hat man sich bei   Leki   nicht ausgeruht und 2020 mit dem Trigger 3D-System eine Weiterentwicklung präsentiert,   die ein neues Level erreicht.   Größte Errungenschaft ist das im Vergleich zum Vorgänger vierfach vergrößerte Auslösespektrum:   Dank des patentierten 222° Auslöseradius ist mit dem Trigger 3D-System nicht mehr nur eine   Auslösung bei Zugwirkung nach oben, sondern auch bei Zugwirkung nach links oder rechts möglich  .   &amp;nbsp;  
 
 
  Ganz wichtig für alle, die schon bislang auf das Trigger S System von LEKI vertrauen: Das patentierte Trigger System selbst bleibt kompatibel zu aktueller Trigger Technik. Das bedeutet, dass die neuen Trigger 3D Stöcke mit allen bisherigen Trigger S Handschuhen und Schlaufen verwendet werden können.  &amp;nbsp;  
 
 
   Beispiele für mit dem Trigger&amp;nbsp;3D-System ausgestattete Skistöcke sind der   hundertprozentige Carbon-Skistock&amp;nbsp;      Leki           Carbon 14 3D    ,   der  &amp;nbsp;Rennstock&amp;nbsp;     Leki         WCR TBS SL 3D    oder der   windschnittige&amp;nbsp;     Leki&amp;nbsp;  Airfoil         3D   .   &amp;nbsp;  
 
 
  Trigger Shark für Langlaufstöcke  &amp;nbsp;  
 
 
   Beim Langlauf ist eine direkte Verbindung der Hand zum Stock wichtig, um eine gute Führung des Stockes zu garantieren. Die Schlaufe muss eine hohe Stützfunktion gewährleisten und über eine perfekte Passform ohne Druckstellen verfügen.   Daher hat   Leki   im Laufe der Jahre   auf Basis des Trigger-  Prinzips   auc  h für die nordischen Sportarten verschiedene Trigger-Systeme entwi  ckelt. Neuestes Ergebnis ist das Trigger Shark 2.0-System, das&amp;nbsp;    Führung, Kontrolle und Kraftübertragung des Stockes weiter verbessert.   Die einfache Handhabung, das schnelle Lösen und Fixieren der Schlaufe und   die breite Palette an Trigger Shark-kompatiblen Handschuhmodellen runden das Bild ab.   &amp;nbsp;  
 
 
   Beispiele für mit dem Trigger Shark 2.0 ausgestattete Langlaufstöcke sind de  r sportliche Carbon-Stock      Leki         CC 450   , der   ambitionierte und leichte      Leki         PRC 650    oder der   vielseitige      Leki         XTA 5.5   .   &amp;nbsp;  
 
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                            <updated>2026-01-21T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rossignol Vizion: Wenn Visionen Wirklichkeit werden </title>
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                                            Hast du auch manchmal Schwierigkeiten, in deine Skischuhe rein- oder wieder aus ihnen rauszukommen? Du willst aber auch nicht auf Heckeinsteiger oder voluminöse Komfortmodelle umsteigen, weil du auf den Halt und die Performance eines eng sitzenden Vier-Schnallen-Schuhs nicht v...
                                        ]]>
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                 “Wer Visionen hat”, sagte bekanntlich einst der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt: “sollte zum Arzt gehen.” Wenn es danach ginge, dann hätten die Skischuh-Entwickler aus dem Hause Rossignol schon vor einiger Zeit zum Arzt gehen müssen, schließlich wurden sie von einer Vision umgetrieben, die auch anderen Skischuhentwicklern nicht fremd sein dürfte: von der Vision nämlich, einen Skischuh zu entwickeln, der einen leichten und problemlosen Ein- und Ausstieg garantiert, ohne dabei den festen Halt und die Kraftübertragung auf der Piste zu beeinträchtigen. Einen Skischuh also, der sich beim Ein- und Aussteigen wie ein Heckeinsteiger anfühlt und beim Fahren wie ein sportlicher Race-Schuh.   Anstatt zum Arzt zu gehen, haben sie Entwickler von Rossignol sich daran gemacht, ihre Vision in die Tat umzusetzen. Und das ist wahrscheinlich auch die bessere Entscheidung gewesen, denn herausgekommen ist dabei mit dem Rossignol Vizion ein Skischuh, der hält, was die Vision versprochen hat! 
 Rossignol Vizion: Visionäre Technologien 
 Um ihre Vision Wirklichkeit werden zu lassen, genügte es nicht, diverse bekannte Technologien von Rossignol wie die DualCore-Schalenspritzung, die nahtlose Zehenbox oder die generative Schalendicke neu zu kombinieren. Echte Innovationen waren der Schlüssel zu diesem Projekt und daher mussten die Rossignol-Ingenieure den gesamten Aufbau des Skischuhs neu überdenken. Herausgekommen sind dabei im Wesentlichen vier neue Technologien, die den Rossignol Vizion gemeinsam zu dem Game-Changer machen, als der er von Rossignol angepriesen wird. 
 Shell Structure 
  Die Grundlage der Vizion-Skischuhe bildet eine neu entwickelte überlappende Schalenstruktur. Sie basiert auf einer herkömmlichen, aus zwei überlappenden Schalenteilen zusammengesetzten Schalenstruktur, zeichnet sich aber durch einen großen Ausschnitt im hinteren Bereich des unteren Schalenteils aus. Dieser Ausschnitt im Spine-Bereich dient dazu, einen leichten Ein- und Ausstieg zu gewährleisten und wird von einem hervorgehobenen Spoiler ergänzt, der für den festen Halt eines “normalen” sportlichen Skischuhs sorgen soll.  
 &amp;nbsp; 
 Steel Blade 
 Dieser Spoiler, und das ist die zweite neu entwickelte Technologie, wird von einer “Steel Blade” genannten Spine verstärkt, die nicht nur starke rückwärtige Unterstützung bietet und für einen kraftvollen Flex und einen energetischen Rebound sorgt, sondern auch als eine Art Ankerpunkt für das Entriegelungs-System der Schale dient. 
 Double Buckle 
  Apropos Entriegelungssystem: Die “Double Buckle” genannte Doppelschnalle dieses Systems ist sicherlich die optisch auffälligste der für den Vizion neu entwickelten Technologien. Sie nimmt die Position der unteren Schnalle der Manschette ein und besteht einerseits aus einer normalen Schnalle zum traditionellen Schließen des Schuhs und andererseits aus einer zweiten Schnalle, mit der der Entriegelungsmechanismus der Manschette über ein innen verlaufendes Kabel betätigt werden kann. So sorgt der intuitiv bedienbare “Double Buckle” bei Bedarf für eine weite Öffnung nach hinten und somit für einen leichten Ein- und Ausstieg.  
 &amp;nbsp;Step-In Liner 
 Damit der Innenschuh dabei nicht nur nicht stört, sondern sogar hilft, hat Rossignol auch ihn neu entwickelt: Der voll anpassbare Step in-Liner ist an der Manschette befestigt, damit er ihr beim Öffnen folgen kann und ist zudem mit elastischen Zonen ausgestattet, die sich der Manschette in jeder Position anpassen. 
 Rossignol Vizion: Benutzerfreundlichkeit, Komfort, Leistung 
 Trotz seines benutzerfreundlichen Designs spart der Vizion nicht an Leistung. Die Steel Blade und das Double Buckle-System sorgen für hervorragende Stabilität und Kontrolle und vermitteln in jeder Situation die Sicherheit und das Vertrauen, die man von sportlichen Vier-Schnallern gewöhnt ist. Durch die sportliche Natur und den sicheren Sitz des Schuhs eignet er sich sowohl für aggressives Skifahren als auch für entspanntere Abfahrten. Die Kombination aus Benutzerfreundlichkeit, Komfort und Leistung sorgt dafür, dass sich der Vizion ebenso gut für erfahrene Skifahrer, die auf der Suche nach einem sportlichen Hochleistungsschuh sind, wie für komfortorientierte Einsteiger eignet. 
    Rossignol Vizion 4B Pro 120 MV    und    Rossignol Vizion 4B 80W HV    
 Um die Vielseitigkeit noch zu erhöhen, bietet Rossignol die Vizion-Modelle in verschiedenen Flexhärten und Leistenbreiten an. Ein Beispiel wäre der    Rossignol Vizion 4B pro 120 MV   , der sich mit seinem sportlichen 120er-Flex und seiner mittleren Leistenbreite vor allem an performance-orientierte Vielfahrer richtet. Ein weiteres Beispiel ist der Damen-Skischuh    Rossignol Vizion 4B 80W HV GW   , der mit seinem hohen Volumen und der zugänglichen 80er Flex vor allem an komfortorientierte Fahrerinnen richtet. 
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                            <updated>2026-01-14T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Salomon S/Series: Komfort, Passform, Leistung</title>
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                                            Neben dem richtigen Ski ist für den Spaß am Skifahren nichts wichtiger als der richtige Skischuh. Mit der S/Series versucht Salomon, Komfort und Leistung perfekt zu verbinden...
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                 Was ist es eigentlich, das uns Jahr für Jahr immer wieder auf die Piste zieht? Für den französischen Skischuh- und Ski-Hersteller Salomon steht die Antwort fest: Es ist der simple, aber begeisternde Adrenalinrausch, der sich einstellt, wenn wir unseren ersten Turn auf gepflegtem Terrain einleiten, die Beschleunigung, die Neigung und Kraft beim Fahren auf der Kante, der Flow von einem Turn zum nächsten und das Risiko und die Geschwindigkeit dabei. Salomon nennt dieses Gefühl den „Blast“. 
 Um dieses Gefühl Skifahrern aller Klassen, vom Neuling über den Anfänger bis zum erprobten Fahrer zugänglich zu machen hat Salomon diverse Ski-Serien wie    Addikt   , S-Race und S-Max auf den Markt gebracht. 
 Die Aufgabe: Kraftübertragung, Passform, Leichtigkeit 
 Doch wie jeder weiß, nützen ohne die richtigen Schuhe auch die besten Ski nichts. Dafür gibt es einige Gründe: Der Skischuh überträgt die Kraft vom Körper auf den Ski. Daher ist die Kontrolle der Ski umso besser, je kompakter der Schuh sitzt und umso besser er konstruiert ist. Doch zu eng darf ein Skischuh natürlich auch nicht sitzen, denn wer beim Skifahren Schmerzen hat, dürfte wohl kaum in den Genuss des beschriebenen Begeisterungsgefühls kommen, sondern eher eine intensive Frustration erleiden. Auch das Gewicht des Schuhs spielt eine Rolle, denn je schwerer die Ausrüstung ist, umso schneller stellt sich Ermüdung ein. 
 Eigentlich hatte Salomon diese Anforderungen schon längst ganz gut gelöst. Die beiden Pistenschuh-Serien X-Pro und X-Max gehörten lange zu den leistungsfähigsten und am besten passenden Skischuhen der letzten Jahre. Doch das reicht dem Salomon-Team nicht und deshalb hat man sich auch für die Schuhe etwas einfallen lassen, um das Blast-Gefühl noch besser auf die Piste zu bringen. 
 Das Ergebnis: die Serien Salomon S/Pro Alpha, S/Pro Supra und Salomon S/Pro Delta 
 Für die breite Serie Serie S/Pro Delta, die mittelbreite Serie S/Pro Supra und die schmale Serie S/Pro Alpha hat sich Salomon völlig neue Bauweisen ausgedacht und sich einiges einfallen lassen, um für die optimale Kombination aus Komfort und festem Halt zu sorgen. Für die nötige Kraftübertragung sorgt vor allem die Power Spine, die Schaft und Schale für starke rückseitige Unterstützung, progressiven Rebound am Schwungende und kraftvollen Flex bei allen Schneebedingungen verbindet und sich bei Bedarf leicht auf einen progressiveren Flex umstellen lässt. 
 Apropos umstellen: Die Möglichkeiten, die Schuhe der Serien S/Pro Delta, S/Pro Alpha und S/Pro Supra von Salomon auf die individuellen Bedürfnisse anzupassen und einzustellen, sind enorm. Das fängt mit der einstellbaren Power Spine an und setzt sich mit den Schnallen fort. Besonders ins Auge sticht dabei die Ristschnalle, die die Wahl zwischen drei unterschiedlichen Positionen, für einen optimalen Einstiegskomfort, individuelle Anpassung und personalisierten Fußhalt bietet. Neben der besonderen Positionierung dieser Schnalle sorgt ein dünneres Schalenmaterial in diesem Bereich für einen besonders leichten Einstieg und weniger Druck auf dem Spann. 
 Die Schale insgesamt lässt genau wie der My Custom Fit 4D Pro-Innenschuh vollumfänglich anpassen und trägt so zur perfekten Passform für jeden Fuß bei. 
 Damit bieten die S/Series-Schuhe von Salomon die perfekte Lösung für Skifahrer, die Leistung suchen und dabei auf Komfort nicht verzichten mögen und tragen so dazu bei, dass der nächste Blast-Moment nicht lange auf sich warten lassen wird. 
 Welcher S/Series-Schuh ist der richtige für wen? 
 Damit möglichst jeder in den Genuss dieses Gefühls kommen kann, gibt es die Schuhe der S/Series in einer ganzen Reihe von Varianten. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Schuhe der S/Pro Delta-Reihe sich eher an Fahrer und Fahrerinnen mit breiten Füßen und mit hohem Spann richten, während die Schuhe mit dem Namen S/Pro Supra eher für Fahrer und Fahrerinnen mit mittleren Füßen und die S/Pro Alpha-Modelle eher für solche mit schmalen Füßen in Frage kommen. 
 An sportliche bis sehr sportliche Fahrer richten sich vor allem die Modelle    Salomon S/Pro Alpha 120   ,    Salomon S/Pro Supra 120    und    Salomon S/Pro Delta 120   , die mit ihrer steifen bis sehr steifen Schale vor allem auf optimale Kraftübertragung und Präzision ausgelegt sind. 
 Für sportliche und leistungsorientierte Fahrerinnen eignen sich vor allem die Modelle    Salomon S/Pro Alpha 100 W    und    Salomon S/Pro Supra 100 W   , die sich neben der starken Kraftübertragung auch durch ein frauenspezifisches Design und insbesondere durch eine auf die Bedürfnisse von Frauen abgestimmte Wadenanpassung auszeichnen. 
 Für Fahrer und Fahrerinnen, die vor allem Wert auf Komfort und ein kraftsparendes Fahrerlebnis legen, eignen sich am besten Schuhe mit einer etwas weniger steifen Schale, für Herren etwa der    Salomon S/Pro Supra 110   , der    Salomon S/Pro Alpha 100   , der    Salomon S/Pro Delta 100    oder der    Salomon S/Pro Supra 100    , für Damen der    Salomon S/Pro Alpha 90 W   , der    Salomon S/Pro Supra 90 W    oder der    Salomon S/Pro Delta 90 W   . 
 Übrigens: für alle, die eine noch genauere Anpassbarkeit der Schale um den Vorderfuß wollen, gibt es die sportlicheren Schuhe der Serien S/Pro Supra und S/Pro Delta, etwa den    Salomon S/Pro Supra BOA 120   , den    Salomon S/Pro Delta BOA 120   , den    Salomon S/Pro Supra BOA 95 W    oder den Salomon S/Pro Delta BOA 95 W&amp;nbsp; auch mit dem innovativen    BOA-Verschlusssystem    für Skischuhe. 
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                            <updated>2026-01-08T02:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Ski~Mojo: Das Exoskelett für Wintersportler</title>
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                                            Das Ski~Mojo ist ein innovatives Produkt, das als erstes Exoskelett für den öffentlichen Markt speziell für alpine Sportarten wie Skifahren und Snowboarden entwickelt wurde. Es verspricht, die Belastung der Gelenke zu reduzieren, die Ausdauer zu steigern und das Skierlebnis in...
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                 Es gehört zu den eher weniger schönen Realitäten des Lebens, dass wir alle nicht jünger werden und dass das Älterwerden in aller Regel nicht unbedingt mit erhöhter Fitness und geringerer Verletzungsanfälligkeit einhergeht. Eher im Gegenteil: im Laufe der Zeit lassen Ausdauer und Muskelkraft tendenziell nach, an der einen oder anderen Stelle kann sich Verschleiß bemerkbar machen und vielleicht lassen sich bestimmte Bewegungen irgendwann überhaupt nicht mehr schmerzfrei ausführen. 
 Gerade das Skifahren kann einem durch körperliche Einschränkungen wie Knieprobleme, Hüft- oder Rückenschmerzen oder altersbedingte schnellere Muskelermüdung und geringere Belastbarkeit ganz schön verleidet, wenn nicht gar vollständig unmöglich gemacht werden 
 Aber wer will schon auf so etwas Schönes, Entspannendes und letztlich Gesundes wie Skifahren verzichten? Zwar wurde, soweit uns bekannt, noch keine Wunderpille entwickelt, die den Alterungsprozess aufhalten oder gar umkehren könnte. Aber mit dem    Ski Mojo    gibt es ein geniales und patentiertes System, dass uns zumindest auf der Piste ermöglicht, uns von körperlichen Einschränkungen nicht aufhalten zu lassen und in die Zeit zurückzukehren, als die Oberschenkel niemals müde wurden. 
 Was ist das Ski Mojo und wie funktioniert es? 
 Das    Ski~Mojo    ist ein tragbares Exoskelett, das auf ursprünglich für militärische und medizinische Anwendungen konzipierte Entwicklungen aufbaut, aber gezielt für den Wintersport optimiert wurde. Diese Innovation, die für alle zugänglich ist, basiert auf einem raffinierten System, das die Kraft von Federn nutzt, die in einem ergonomischen Rahmen untergebracht sind, der entlang der Beine von einer Neoprenhülle gehalten wird. Diese Struktur wird dann mit einem Gesäßgurt und den Skischuhen verbunden. 
 Mit einem Gewicht von etwa 1,6 kg ist es leicht genug, um den Bewegungsspielraum nicht einzuschränken, und kann sowohl über als auch – wenn diese weit genug ist – unter der Skihose getragen werden, was es praktisch und unauffällig macht. Ein Schnellverschluss-Clip erleichtert das An- und Ablegen, was besonders praktisch für Pausen oder Toilettengänge ist.&amp;nbsp; &amp;nbsp;  
 Das Ski~Mojo ist durch Teleskopstangen längenverstellbar und verfügt über Klettverschlüsse an den Haltungsgurten und Knieschützern und kann sich so an verschiedene Beinlängen und Körperformen anzupassen. Die Installation ist einfach, und die Einstellungen auf das Körpergewicht können mit dem mitgelieferten Sechskantschlüssel vorgenommen werden. 
 Die Kerntechnologie des Ski~Mojo basiert auf einem Druckfedersystem, das die kinetische Energie, die beim Beugen der Knie entsteht, speichert und beim Strecken kontrolliert wieder freigibt, was die Belastung der Muskulatur und Gelenke reduziert. Dies führt zu einem Gefühl der Leichtigkeit, vergleichbar mit dem Effekt eines Elektromotors bei einem E-Bike. 
 &amp;nbsp;Was bewirkt das Ski Mojo? 
 Vor allem eben eines: Leichtigkeit Das    Ski~Mojo    überträgt, richtig eingestellt, etwa ein Drittel des Körpergewichts direkt auf die Skischuhe, wodurch die Belastung auf Knie, Oberschenkel, Hüften und Rücken um bis zu 33 % reduziert wird. Ein 80 kg schwerer Skifahrer fühlt sich beispielsweise, als würde er nur mit einem Gewicht von ca.55 kg fahren. 
 Zudem wirkt das Exoskelett wie ein Stoßdämpfer, der Erschütterungen und Schläge von der Piste absorbiert. Dies schont die Gelenke und reduziert Entzündungen, die durch wiederholte Belastungen entstehen können. 
 Durch die Unterstützung der idealen Skifahrposition verbessert das Ski~Mojo auch die Skikontrolle, da es den Druck auf die Kanten erhöht. Dies führt zu einer stabileren Fahrspur und einem geringeren Verletzungsrisiko. 
 Wie kann das Ski Mojo dir helfen? 
 Das    Ski~Mojo    ist besonders nützlich für Skifahrer, die mit körperlichen Einschränkungen oder spezifischen Herausforderungen auf der Piste konfrontiert sind. 
 Dazu zählen zuallererst Menschen mit Knieproblemen wie Kreuzbandverletzungen, Arthrose oder Knorpelabnutzung: Durch die Reduktion des Drucks auf die Knie um etwa 33 % können Schmerzen erheblich gelindert oder sogar vollständig beseitigt werden. Die stoßdämpfende Wirkung schützt zudem vor weiteren Gelenkschäden und reduziert Entzündungen. 
 Auch Fahrern mit Rücken- und Hüftbeschwerden bietet das Ski Mojo Unterstützung: Es reduziert die Erschütterungen, die beim Skifahren auf Rücken und Hüfte wirken, und fördert eine ergonomische Haltung. Dies ist besonders vorteilhaft für Skifahrer mit chronischen Rückenschmerzen oder Hüftproblemen, da es die Belastung minimiert und die Skibewegung komfortabler macht. 
 Durch die Entlastung der Muskulatur ermöglicht das Ski~Mojo zudem längere Skitage, indem es die Produktion von Milchsäure und damit die Ermüdung verringert. Dies ist ideal für weniger trainierte Skifahrer oder solche, die ihre Leistung maximieren möchten. Das Gerät unterstützt die Muskeln, indem es einen Teil der Belastung übernimmt, was das Skifahren „entspannter“ und weniger anstrengend macht. 
 Das Ski~Mojo wird auch von vielen Bergprofis ohne körperliche Beschwerden (Skilehrer, Rettungssanitäter, etc.) verwendet, die lange Tage auf den Pisten verbringen und jederzeit in Bestform bleiben müssen. Das Ski~Mojo wird auch von einigen Athleten im Training und von einigen Skischulen verwendet, um technische Fehler zu korrigieren. 
 Ferner verringern die verbesserte Ski-Kontrolle und die Reduktion von Belastungsspitzen in anspruchsvollen Situationen (z. B. in Kompressionen) das Risiko von Verletzungen. Das Ski~Mojo stabilisiert die Fahrposition und schützt vor plötzlichen Überlastungen, was sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Skifahrer von Vorteil ist. 
 Auch in der Rehabilitation nach Verletzungen kann das Ski Mojo zum Einsatz kommen. Für Skifahrer, die sich von Verletzungen erholen, wie etwa den Weltcup-Profi Armand Marchant, der sich nach einem schweren Sturz und diversen Knie-Operationen mithilfe des Ski Mojos wieder in Wettkampf-Form trainieren konnte, bietet das Ski~Mojo eine Möglichkeit, schneller wieder auf die Piste zurückzukehren. Es unterstützt die Gelenke und Muskeln, sodass Rehabilitationsphasen effektiver gestaltet werden können. 
 Ski Mojo im Verleih 
 Bist du neugierig geworden und würdest das    Ski Mojo    gerne einmal ausprobieren, bevor du entscheidest, ob du die zugegebenermaßen nicht ganz günstige Anschaffung leisten willst? Kein Problem: du kannst den Ski Mojo bei uns auch leihen. Das Beste daran: Solltest du dich nach der Leihe für einen Kauf entscheiden, wird dir der Leihpreis angerechnet. Nach unseren Erfahrungen sind die meisten Kunden nach dem Leihen überzeugt. Komm also einfach vorbei und probiere es aus! 
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            <title type="text">Vom Ultra zum Nonplusultra: Die Hawx-Serie von Atomic</title>
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                                            Der Trend beim Skischuh geht zu weniger Gewicht und mehr Sportlichkeit. Atomic macht mit der Hawx-Serie vor, wie es geht.
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                 Die Hawx-Serie von Atomic zählt zu den bekanntesten Skischuh-Serien am Markt überhaupt. Wahrscheinlich gehört sie bei den meisten skiaffinen Zeitgenossen zu den Skischuh-Serien, die ihnen als erstes einfallen, wenn man sie nach den besten und wichtigsten Skischuhen fragt. Das liegt einerseits daran, dass es die Hawx-Serie schon eine ganze Zeit gibt – inzwischen ist es fast zwanzig Jahre her, dass der erste Atomic Hawx auf die Piste gelassen wurde -, und andererseits daran, dass Atomic sich die Mühe gemacht hat, ein Konzept, das schon von Anfang an sehr gut funktioniert hat, immer weiter zu verbessern. 
 Die Schalenkonstruktion: Prolite, Energy Backbone und Power Shift &amp;nbsp; 
 Eine der größten Verbesserungen im Vergleich zur ursprünglichen Hawx-Konstruktion beruht auf einer Technologie, die Atomic zunächst für die Touren-Skischuh-Serie Backland entwickelt hat und die dazu dient, die Skischuhe zugleich leichter und stabiler zu machen. Diese Prolite genannte Technologie reduziert nicht lediglich Material, um Gewicht zu sparen, sondern benutzt als Basis ein sehr dünnes Profil, bei dem dann Verstärkungen an den Stellen integriert werden, wo Stabilität gefragt ist. Das Ergebnis: Kraftersparnis dank niedrigen Gewichts, besseres Gefühl für den Schnee und zugleich mehr Kontrolle bei hohem Tempo. 
 Die wichtigste dieser Verstärkungen der extrem dünnen Prolite-Schale ist zugleich eine weitere Innovation, nämlich das Energy Backbone an der Rückseite der Hawx-Skischuhe. Dieses verstärkte asymmetrische Rückgrat sorgt für eine verbesserte Kraftübertragung und trägt so zu einem dynamischen Skierlebnis bei. 
 Für eine verbesserte Abstimmung des Fahrgefühls lassen sich zudem mithilfe des Power Shift-Moduls sowohl der Neigungswinkel des Schafts als auch die Flexhärte leicht anpassen. Mit wenigen Handgriffen lassen sich so die Fahreigenschaften der Hawx-Skischuhe auf die persönlichen Bedürfnisse einstellen und je nach Bedarf eine präzisere Kraftübertragung oder ein geschmeidigeres Flexverhalten erreichen. 
 Die Passform: Mimic Liner und Memory Fit 
 Der Kern des Hawx-Konzepts ist die legendäre Passform. Da ist es kein Wunder, dass Atomic im Laufe der Zeit besonders viel Wert darauf gelegt hat, auf der damals bahnbrechend gutsitzenden Grundpassform und dem “Hawx-Gefühl” aufzubauen, die Passform anatomisch zu optimieren, das Angebot um weitere Grundleisten zu erweitern und die Anpassbarkeit weiter zu verbessern. 
 Einen wichtigen Beitrag zur Optimierung leisten vor allem die im Laufe der Zeit immer stärker verbesserten Innenschuhe. Die Mimic-Liner zeichnen sich durch eine hervorragende kompakte Grundpassform vor allem im Knöchel- und Fersenbereich aus. Und auch für den Fall, dass das gewählte Hawx-Modell noch nicht ganz optimal sitzt, hat Atomic vorgesorgt: Alle Hawx-Liner zeichnen sich durch eine dank Memory-Schaum sehr gute Anpassbarkeit aus. Den Höhepunkt in dieser Hinsicht stellt der Mimic-Liner dar, der dank einem speziellen Kunststoffgemisch über einen zu hundert Prozent anpassbaren Fersen-, Rist-, Knöchel-, Schienbein- und Wadenbereich verfügt. 
 Und bei den Innenschuhen hört die Anpassbarkeit nicht auf: Neben der Möglichkeit, die Manschette mithilfe eines herausnehmbaren Spoilers weiter zu öffnen, lassen sich die Schalen der Hawx-Skischuhe leicht und präzise anpassen. Falls kleinere Anpassungen nicht reichen, etwa dann, wenn der Fuß breiter ist als die Schale, besteht dank der Memory Fit-Technologie sogar die Möglichkeit, Schale und Manschette komplett anzupassen. 
 Sportliche Leichtgewichte: Atomic Hawx Ultra &amp;nbsp; 
 Da es bei aller Anpassbarkeit natürlich umso besser ist, je besser der gewählte Schuh von vornherein zum Fuß passt, bietet Atomic den Hawx-Fit inzwischen in drei verschiedenen Leistenbreiten an. 
 Die erste mit der Prolite-Technologie ausgestattete Variante war die Hawx Ultra-Serie, deren erste Version Atomic in der Saison 2016/17 auf die Piste gebracht hat. Und ohne zu übertreiben: damit hat Atomic einen Riesenerfolg gelandet. Nicht nur waren die Verkaufszahlen enorm, der Schuh hat auch jede Menge Branchenpreise wie den „Gear of the Year”-Award vom Ski Magazine und den „Skier’s Choice“-Award vom Powder Magazine eingeheimst. 
 Und das ist kein Wunder, schließlich ist der Hawx Ultra nicht nur gut 25% leichter als der bis dato leichteste Alpinskischuh von Atomic, sondern glänzt auch durch seine Passform, die hervorragende Anpassbarkeit und den hohen Komfort. 
 Mit seiner Leistenbreite von 98mm ist er das schmalste Mitglied der Hawx-Familie. Damit bringen Modelle wie der    Atomic Hawx Ultra 110    und das Damen-Modell    Atomic Hawx Ultra 95 W    auch Fahrerinnen und Fahrer mit sehr schmalen Füßen in den Genuss des Hawx-Gefühls. 
 Prolite für mittlere und breite Leisten: Atomic Hawx Prime und Atomic Hawx Magna 
 Kurze Zeit später hat Atomic mit dem Hawx Prime einen Schuh auf den Markt gebracht, der laut eigenen Angaben eine neue Ära in der Geschichte der Skischuhe mit mittlerer Leistenbreite eingeläutet hat. Das mag etwas übertrieben erscheinen, hat aber einen wahren Kern. Denn in puncto Passform für mittlere Leisten war der Hawx Prime sowieso schon das Maß aller Dinge. 
 Und da Prolite jetzt auch im Hawx Prime steckt, kommen jetzt noch mehr Skifahrer in den Genuss eines Skischuhs, der extrem niedriges Gewicht mit Reaktionsfreudigkeit, Balancegefühl, perfekter Anpassbarkeit und der legendären Passform verbindet. Das Atomic dabei sowohl an sehr sportliche (   Atomic Hawx Prime 120 S   ), sportliche (   Atomic Hawx Prime 110 S   ) und mittlere (   Atomic Hawx Prime R100   ) Fahrer als auch an sehr sportliche Fahrerinnen (   Atomic Hawx Prime 105 S W   ) und normal sportliche Fahrerinnen (   Atomic Hawx Prime R85 W   ) gedacht hat, versteht sich eigentlich von selbst. 
 Für Fahrer mit eher breiten Füßen hat Atomic inzwischen auch die Magna-Serie mit allen Hawx-Innovationen wie etwa Prolite und Memory Fit ausgestattet. So ermöglichen Modelle wie der    Atomic Hawx Magna 110 S    oder der    Atomic Hawx Magna     95 W   &amp;nbsp;auch diesen Fahrern und Fahrerinnen die perfekte Kombination von Komfort und Kontrolle. 
 Übrigens: Die Schuhe der Hawx Prime-Serie gibt es inzwischen auch mit BOA. Erfahre    hier    alles über das innovative Verschlusssystem für Skischuhe. 
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                            <updated>2025-12-22T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Lange Concept: Der Skischuh, der es dir leicht macht</title>
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                                            Mit den neuen Concept-Modellen legt Lange eine Skischuh-Serie vor, die in jedem Detail darauf abgestimmt ist, dir dabei zu helfen, deinen Skitag so entspannt und stressfrei wie möglich zu gestalten. Erfahre hier alles Wissenswerte...
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                 Nicht jeder legt es beim Skifahren zwanghaft darauf an, permanent Höchstleistung zu bringen. Tatsächlich fahren doch die meisten von uns in den Skiurlaub, um einfach mal zu entspannen, ein paar angenehme Tage auf der Piste zu verbringen und eine Zeit lang, alles, was auch nur ansatzweise nach Stress riecht, zu vergessen. 
 Damit das auch klappt ist fast nichts so wichtig wie ein Skischuh, der keinen Stress macht. Mit dem Concept-Konzept legt Lange nun eine Skischuh-Serie vor, die sich genau das zum Ziel gesetzt hat: dir einen Skischuh zu bieten, der es dir ermöglicht, deinen gesamten Skitag – vom Anziehen am Morgen über zahlreiche Abfahrten im Laufe des Tages bis zum Ausziehen am Abend – vollkommen stressfrei zu verbringen. 
 Leichter Einstieg dank Easy Entry &amp;amp; Exit System 
  Fangen wir mit dem Ein- und Ausstieg an: Nicht wenigen Skifahrern graut es davor, sich am Morgen in den kalten Schuh und am Abend wieder herausquälen zu müssen. Um dir das zu ersparen, hat Lange Technologien entwickelt, die müheloses Ein- und Ausziehen garantieren. Da wäre zum einen die neue ComfortFit-Innenschuh-Konstruktion, die über dem Mittelfuß aus zwei überlappenden Teilen besteht und so ein weiteres Aufziehen der Zunge ermöglicht. Ergänzt wird diese Technologie durch das Easy Entry &amp;amp; Exit System, das dank passiver Gelenk-Kanäle im entscheidenden Bereich der Schale ein einfaches und weites Öffnen der überlappenden Schalenteile und somit einen Einstieg fast ohne Handeinsatz ermöglicht.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;Bequemer Sitz dank ComfortFit-Liner und Comfort Tongue Profile 
 Mit Concept beginnt und endet der Tag mit Leichtigkeit. Aber auch bei allem, was dazwischen passiert, macht es dir der Lange Concept leicht. Dank des 103-mm-Leisten ist der Concept im Vorderfußbereich extrem geräumig und sorgt dank dem ComfortFit-Liner und dem anatomischen Comfort Tongue Profile für ein rundum komfortables Gefühl.&amp;nbsp;  
 Intuitive Einstellbarkeit dank Easy Closure System 
  Für noch mehr Komfort und eine außergewöhnlich leichte Einstellbarkeit sorgt bei mittelsportlichen Modellen wie dem    Lange Concept 10 HV    und Einsteiger-Modellen wie dem Damen-Skischuh    Lange Concept 7.5 HV    zudem das völlig neue Easy Closure System, das die traditionellen Schalenschnallen der Standardmodelle ersetzt. Es ist einfach und intuitiv zu bedienen und besteht aus einer einzigen Schnalle, einer mikrojustierbaren Ratsche und einem Kabel, das wie ein Flaschenzug funktioniert. Dieses System bietet einen gr 
 ößeren Einstellbereich als klassische Schnallenschuhe, sorgt für eine besonders gleichmäßige Druckverteilung und gewährleistet so stets die perfekte Kombination aus festem Halt und bequemer Passform. 
 Bei den High-End-Modellen wie dem    Lange Concept 12 HV    wird zudem das BOA® Fit System mit H+i1 eingeführt, das speziell für die Anforderungen des alpinen Skisports entwickelt wurde. Es bietet eine mikroverstellbare, multidirektionale Präzisionspassform, die den Fuß gleichmäßig umschließt, Druckstellen reduziert und gleichzeitig einen hervorragenden Fersenhalt und eine bessere Kantenkontrolle bietet. Mehr über das BOA-System für Skischuhe erfährst du    hier   . 
 Entspannte Fahrt dank Suspension Blade und Co. 
 Damit der Lange Concept nicht nur perfekt sitzt, sondern dir auch das Skifahren selbst erleichtert, wurde er mit einer Reihe weiterer Technologien ausgestattet. Auf den ersten Blick sichtbar ist das sogenannte &quot;Suspension Blade&quot; – ein flaches Stück, das die obere Manschette mit der unteren Schale verbindet und ziemlich weit oben auf der Spine des Stiefels sitzt Es wirkt wie eine Art von mechanischem Hebel, der es dem Fahrer oder der Fahrerin ermöglichen soll, mehr Kraft und Energie mit weniger Anstrengung auf den Ski zu bringen, indem er dazu beiträgt, jede Bewegung in sanfte, sichere Schwünge umzusetzen und Dämpfung und Federung für eine verbesserte Kontrolle beim Skifahren erhöht. 
 &amp;nbsp;Gemeinsam mit den auch von anderen Lange-Modellen bekannten Technologien wie dem Natural Stance-Konzept, durch dessen aufrechteren Stand effizienteres und weniger ermüdendes Skifahren ermöglicht wird und die Dual Core-Technologie, die für ein besseres Gefühl für den Untergrund sorgt, bewirkt das Suspension Blade die für LANGE Produkte typische perfekte Balance aus Power, Rebound und Präzision - für geschmeidige Abfahrten und optimale Performance. 
 Fazit: Rundum überzeugend 
 Alles in allem geht das Konzept von Lange auf: Alle Modelle der Concept-Serie überzeugen durch leichten Ein- und Ausstieg, intuitive Einstellbarkeit, bequemen Sitz und angenehmes Fahrverhalten und können so dazu beitragen, den Alltagsstress einmal vergessen zu können. 
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                            <updated>2025-12-18T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Nordica Steadfast: Der Unerschütterliche </title>
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                                            Mit der Steadfast-Serie legt Nordica Ski vor, die unter allen Bedingungen Sicherheit vermitteln sollen. Hier erfährst du, ob und wie das funktioniert... 
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                 Es gibt immer mehr Skifahrer, die zwar die meiste Zeit auf der präparierten Piste unterwegs sind, aber dennoch nach dem einen Ski suchen, der praktisch unter allen Bedingungen funktioniert, nach dem einen Ski also, der auf eisiger Piste genug Halt bietet, aber auch spielerisch und leichtgängig genug ist, um auch bei aufgewühlter Piste und Neuschnee leicht zu händeln zu sein.&amp;nbsp; 
 Mit der Steadfast-Serie bringt Nordica jetzt Ski auf den Markt, die für genau diese Skifahrer entwickelt wurden und ihnen die Sicherheit und Unerschütterlichkeit verleihen soll, mit allem, was ihnen auf der Piste begegnet, zurechtzukommen.&amp;nbsp; 
 Geschmeidig und kraftvoll dank Nordica Energy Double Core&amp;nbsp; 
 Den Kern des Steadfast-Prinzips bildet dabei buchstäblich eine Innovation, die ursprünglich mit der Absicht entwickelt wurde, das Fahrverhalten von Nordicas Damen-Ski-Serie Belle zu verbessern, nämlich der Energy Double Core. Normalerweise ist der Holzkern das Herzstück jedes qualitativ hochwertigen Skis. Je nach Holzart und Bauweise beeinflusst er die Steifigkeit, das Biegeverhalten und den Rebound. Für die Double Core-Bauweise baute Nordica nun den Holzkern in zwei getrennten Schichten auf und bettete dazwischen eine Schicht aus einem “pulsierenden” Elastomer ein.&amp;nbsp; 
 Diese Idee erwies sich als so vielversprechend, dass Nordica bald begann, Ansätze zu entwickeln, durch die es möglich wurde, durch spezifische Materialanpassungen und Proportionsveränderungen die neue Technologie auch in andere Modelle wie die Steadfast-Serie zu integrieren.&amp;nbsp; 
 Dabei wurde zusätzlich zu der Elastomer-Schicht zwischen den beiden Holzkernen auch eine Titanalschicht verbaut. Die Elastomer-Schicht sorgt für maximale Dämpfung von Vibrationen, ein geschmeidigeres und zugleich kraftvolleres sicheres Fahrgefühl; die Titanal-Schicht erhöht die Kraftübertragung und damit die Laufruhe und Kontrolle. Insgesamt bewirkt die Double Core-Technologie ein enorm harmonisches Fahrgefühl auch bei schwierigen Bedingungen.&amp;nbsp; 
 Nordica Steadfast 80 DC: Zuverlässig und spielerisch&amp;nbsp; 
 Der    Nordica Steadfast 80 DC    ist mit seiner 80-mm-Mittelbreite ein eher pistenorientierter Allmountain-Ski, der auf gekonnte Art spielerische Fahreigenschaften mit zuverlässigem Kantengriff kombiniert. Er macht Spaß, ist leicht zu fahren, aber bietet für alle, die ihre Grenzen erweitern wollen, genügend sportliches Potential. Dieser knackig drehende Ski liebt es, auf der Kante gefahren zu werden, ist aber vielseitig genug, um ein leichteres Eindrehen bei schwierigen Schneeverhältnissen zu ermöglichen. Alles in allem eine wunderbare Wahl für alle, die meistens auf der Piste unterwegs sind, aber für alle Verhältnisse gerüstet sein wollen.&amp;nbsp; 
 Nordica Steadfast 85 DC: Spaß unter allen Bedingungen 
 Der    Nordica Steadfast 85 DC    ist ein als Allmountain-Ski getarnter Pistenski. Oder ein Allmountain-Ski, der so tut, als wäre er ein Pistenski. Wie auch immer man das Ganze betrachten will, mit dem    Steadfast 85 DC    kommst du ebenso gut auf der frisch präparierten Piste wie auf zerfahrenem Sulz oder bei Neuschnee zurecht. Der knackige Radius ermöglicht scharf geschnittene Carving-Schwünge über die Falllinie, während die leicht abgerundete Shape und der minimale Rocker die Schwungeinleitung und die Übergänge zwischen den Schwüngen erleichtern. Alles in allem also eine runde Sache:&amp;nbsp; ein geschliffen scharfer Carver mit einer überraschenden Versatilität, der bei allen Bedingungen jede Menge Spaß macht!&amp;nbsp; 
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                            <updated>2025-12-15T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wie dein Skischuh noch besser wird: Anpassung, Einlegesohlen von Sidas, Zipfi...</title>
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                                            Du bist auf der Suche nach einem Skischuh oder hast bereits ein möglichst gutsitzendes Modell gefunden und interessierst dich für Möglichkeiten, die Passform noch zu verbessern? In unserem Blogpost erfährst du, welche Möglichkeiten der Skischuhanpassung es gibt und wie sie fun...
                                        ]]>
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                 Eines vorneweg: Das Wichtigste an der Skischuh-Anpassung ist die    Auswahl des richtigen Modells   , denn selbst der beste Bootfitter kann einen Skischuh, der überhaupt nicht zum Fuß passt, nicht in ein perfekt sitzendes Modell verwandeln. 
 Skischuhanpassung löst kleinere und größere Probleme 
 &amp;nbsp;Aber natürlich kann es immer sein, dass du zwar den Skischuh gefunden hast, der am besten zu deinen Füßen und zu deinem Fahrstil passt, es aber immer noch die ein oder andere “Problemstelle” gibt. Oder du hast beim Anprobieren zuhause oder sogar erst im Skiurlaub gemerkt, dass es noch hier und da drückt. 
 Dann gibt es einige Möglichkeiten, deine Schuhe auf deine Füße anzupassen. 
 Grundsätzlich können sowohl die Innenschuhe als auch die Schale angepasst werden. Je nach Modell und nach Schwere des Problems kann es sinnvoll sein, nur den Innenschuh, nur die Schale oder beides anzupassen. 
 Bei der Innenschuhanpassung wird der Innenschuh für einige Minuten erwärmt, dadurch wird das thermoverformbare Material weicher. Dann musst du eine knappe Viertelstunde im warmen Skischuh ausharren – der Innenschuh komprimiert, wo der Fuß Druck auf ihn ausübt, kühlt aus und hält anschließend die Form. Dieser Effekt lässt sich noch verstärken, indem man auf besonders problematische Stellen, etwa die Knöchel, passende Moosgummi-Zuschnitte klebt – der Innenschuh wird stärker komprimiert und bietet anschließend mehr Platz. 
 Auch bei der Schalenanpassung gibt es einige Möglichkeiten. Bei einzelnen Problemstellen kann die Schale punktuell erwärmt und dann mechanisch gedehnt werden. Auch das Fräsen einzelner Stellen ist eine Möglichkeit. Vom drückenden Knöchel über den schmerzenden Spann bis zum eingeengten kleinen Zeh lassen sich so viele Probleme lösen. Bei vielen Modellen lässt sich im Bedarfsfall auch die gesamte Schale erwärmen und ähnlich dem Innenschuh an den Fuß anpassen. 
 Ob der Skischuh wirklich perfekt ist, kannst du erst auf der Piste wirklich feststellen. Solltest du erst dann Druckstellen oder ähnliches spüren, arbeiten wir den Schuh gerne nach - natürlich kostenlos. Haben wir trotz aller Erfahrung nicht den perfekten Schuh gefunden? Dann nehmen wir den Schuh gerne wieder zurück, denn wir bieten dir unser einzigartiges Zufriedenheitsversprechen! 
 Individuell angefertigte Einlegesohlen von Sidas: Geringer Aufwand, großer Nutzen 
 Ein Punkt, der beim Skischuhkauf gerne vernachlässigt wird, und dessen Berücksichtigung von vornherein viele Probleme verhindern und den Sitz optimieren kann, ist die Tatsache, dass unsere Füße auch eine Unterseite haben. Und gerade die ist beim Skifahren großen Belastungen ausgesetzt: Im Skischuh ist unserer Fußsohle über einen längeren Zeitraum mehr oder weniger fixiert, das Körpergewicht verteilt sich gerade bei Fuß- oder Knie-Fehlstellungen ungleichmäßig auf die Sohle und es gibt kaum eine Möglichkeit, die beanspruchten Stellen mal zu entlasten. Zudem verhindert die ungleichmäßige Auflagefläche eine optimale Kraftübertragung auch über die Fußunterseite und verringert so die Skikontrolle. 
 Im Rennsport ist es daher heutzutage selbstverständlich, dass die Profis speziell angepasste Einlegesohlen benutzen, die ihre Füße entlasten und sie dabei unterstützen, die bestmögliche Leistung auf die Piste zu bringen. Und es gibt eigentlich keinen Grund, warum individuell angepasste Einlegesohlen nicht auch im Freizeitbereich genauso selbstverständlich sein sollten – gerade für ambitionierte Freizeitfahrer oder Fahrer, die Probleme mit Fußfehlstellungen haben. Denn mit einem vergleichsweise geringen Aufwand lassen sich durch individuell angefertigte Einlegesohlen einige Vorteile erzielen, die sich allein mit dem Anpassen von handelsüblichen Skischuhen nicht erreichen lassen: Die Position des Fußes im Schuh wird verbessert, so dass weniger Anpassungen an Innenschuh und Schale nötig sind, das Körpergewicht wird gleichmäßig auf die gesamte Fußsohle verteilt, was auf Dauer für eine spürbare Entlastung sorgt, und die Körperbewegungen lassen sich präziser auf die Ski übertragen. 
 Zipfit-Liner: Der nächste Schritt zum perfekten Fit 
 &amp;nbsp;Eine weitere Möglichkeit, um den Fit deines Skischuhs zu verbessern wurde bereits in den neunziger Jahren von dem US-amerikanischen Skischuh-Innovator Sven Coomer entwickelt und beginnt langsam auch, auf den europäischen Markt vorzudringen. Coomer suchte damals nach einer Möglichkeit, Innenschuhe so perfekt anzupassen wie mit Einfüll-Schaum, ohne dabei Schaumstoff verwenden zu müssen. 
 Das Ergebnis: die mit dem patentierten OMFit-Kork-Flow-Verbundstoff befüllbaren Zipfit-Liner, die im Vergleich mit herkömmlichen Innenschuhen und sogar mit Schäumschuhen einige Vorteile bieten. 
 Das Grundprinzip der Zipfit-Liner besteht darin, dass im Zungen- und im Knöchelbereich eine diese Fußbereiche präzise umschmiegende Korkmasse in den Schuh eingefüllt werden kann, um so, ähnlich wie beim Schaumschuh, für einen perfekten Fersenhalt zu sorgen und zusätzlich das Schienbein vor Schmerzen zu schützen. 
 Die Vorteile liegen auf der Hand: Bei der herkömmlichen Thermoverformung erfolgt die Anpassung dadurch, dass der Innenschuh an den Stellen, an denen vom Fuß Druck ausgeübt wird, komprimiert und dadurch mehr Platz entsteht, wo es zu eng ist. Dadurch hat der Fuß zwar überall genug Platz, aber Hohlräume werden nicht ausgefüllt, wodurch es immer vorkommen kann, dass er noch etwas zu viel Spiel im Schuh hat. Der eingespritzte Kork hingegen schmiegt sich – genau wie Schaum - der individuellen Anatomie haargenau an und sitzt buchstäblich wie angegossen. 
 Doch anders als beim Schäumschuh härtet der Kork nie vollständig aus und kann daher bei Bedarf immer wieder nachbearbeitet und so der Sitz verbessert werden. Zudem ist das Material extrem langlebig – es kann für bis zu 1000 Skitagen verwendet werden – daher kannst du den Zipfit-Liner, wenn deine alte Schale ausgedient hat, einfach im neuen Skischuh weiterverwenden. 
 Ein weiterer Vorteil des Korkmaterials liegt in seiner Reaktivität, die anders als ausgehärteter Schaum für einen ausgezeichneten Rebound und eine perfekte Kraftübertragung sorgt. 
 Auch abgesehen vom OMKork sind die Zipfit-Liner so konstruiert, dass sie das Maximum an Kraftübertragung, Passgenaugkeit und Komfort bieten: Der ergonomische Schnitt eines ZipFit positioniert den Fuß und den Unterschenkel richtig, um die Energie aus dem Körper des Skifahrers voll zu nutzen und sorgt so für eine spürbare Verbesserung von Leistung und Kontrolle. Zudem helfen Speedlock-Senkel dir dabei, die Ferse an ihrem Platz zu halten und so noch mehr Kontrolle auszuüben. 
 Für Komfort sorgen vor allem das den Rist entlastende offene Zungenfenster und das weiche Neopren-Material im Zehen- und Mittelfußbereich. Auch musst du – anders als im Schäumschuh - dank der Merino- und Thinsulate-Isolation auch bei niedrigen Temperaturen nicht frieren. 
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            <title type="text">Durchblick dank Technik: Innovative Scheiben-Technologie von Alpina</title>
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                                            Gute Skibrillen und Visier-Helm-Scheiben müssen das Auge nicht nur schützen, sondern sollten es auch dabei unterstützen, unter den besonderen Bedingungen der winterlichen Berglandschaft deutlicher zu sehen, als es ihm ohne Hilfsmittel möglich wäre. Wir erklären, welche Technol...
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                 Das menschliche Auge ist trotz seiner nur etwa sieben Gramm Gewicht und seiner geringen Größe von etwa 25 Millimetern im Durchmesser unser wichtigstes Sinnesorgan. Doch gerade beim Sport in den Bergen, besonders, wenn Schnee liegt, also beim Skifahren, Snowboarden und Tourengehen, wird das Auge extrem beansprucht. Die UV-Strahlung nimmt alle tausend Höhenmeter um bis zu 20% zu. Zudem reflektiert Schnee bis zu 95% des Lichts, während es im Bereich von Grünflächen nur ca. 6% sind. 
 Die Skibrillen-Scheibe: Schutz und Unterstützung für das Auge 
 Wenn wir uns diesen widrigen Verhältnissen ungeschützt aussetzen, kann das unsere Augen ernsthaft und nachhaltig schädigen. Deshalb ist es umso wichtiger, beim Schnee-Sport nicht nur überhaupt eine Skibrille zu tragen, sondern möglichst eine, die das Auge gut schützt und es auch dabei unterstützt, unter den besonderen Bedingungen der winterlichen Berglandschaft deutlicher zu sehen, als es ihm ohne Hilfsmittel möglich wäre. 
 Eine gute Skibrillen-Scheibe oder ein gutes Skihelm-Visier ist deshalb nicht einfach nur ein ausgestanztes Stück Plastik, dass irgendwie den Fahrtwind von den Augen abhält, sondern ein hochtechnisches Produkt, zu dessen Entwicklung jede Menge Kompetenz gehört und das eine ganze Reihe von Anforderungen erfüllen sollte. 
 Seit über vierzig Jahren beschäftigt sich deshalb Alpina damit, alles dafür zu tun, um Schneesportlern zum optimalen Durchblick zu verhelfen. Ergebnis der jahrzehntelangen Forschung und Entwicklung sind eine ganze Reihe von Scheibentechnologien, die in verschiedenen Skibrillen- und Visierhelm-Modellen zum Einsatz kommen. 
 Die absolute Grundlage ist natürlich ein UV-Schutz, der auch unter den verschärften Bedingungen der winterlichen Berglandschaft ausreicht. Deshalb sind alle Alpina-Modelle mit einem hundertprozentigen Schutz vor UV-A, UV-B und UV-C-Strahlen ausgestattet. Und um auch bei schweißtreibenden Aktivitäten oder hoher Luftfeuchtigkeit immer den Durchblick behalten zu können verfügen alle Modelle mit Fogstop über eine antistatische Beschichtung auf der Innenseite, die das Beschlagen der Scheibe weitestgehend verhindert. 
 Alpina Quattroflex: Scharfe Kontraste und Polarisations-Filter 
 Einen wichtigen Beitrag zur besseren Wahrnehmung in den verschneiten Bergen leistet Alpinas bekannte Quattroflex-Technologie: Zum einen reduziert diese speziell eingefärbte Scheibe den Blauanteil des sichtbaren Lichts und erhöht so die Sichtbarkeit der Kontraste im Schnee, wodurch Konturen und Pistenbeschaffenheit auch bei schlechten Wetterverhältnissen wie Nebel oder diffusem Licht besser wahrgenommen werden können. 
 Zum anderen sorgt eine in die Scheibe eingebaute Polarisationsfolie dafür, dass störendes Streu- und Blendlicht ausgefiltert, Reflexionen und Spiegelungen minimiert und dadurch Eisflächen und gefährliche Situationen besser und schneller erkannt werden können. 
 Zum Einsatz kommt diese Technologie etwa in Modellen wie der neuentwickelten Alpina Venet Q (erhältlich in den Farben    black-glacier matt blue    und    black matt red   ) und    Alpina Big Horn Q   .&amp;nbsp;  Ebenfalls mit der Quattroflex-Technologie ausgestattet ist das brandneue Modell Alpina Falera Mag Q (erhältlich in den Farben    black matt   ,    white matt    oder    black glacier   ), das dank seiner kinderleicht zu bedienenden Magnetscheiben-Technolgie und der standarmäßig mitgelieferten Wechselscheibe eine Anpassung auf veränderte Lichtverhältnisse im Handumdrehen ermöglicht.&amp;nbsp; 
 Mit der etwas weniger kontrastverstärkenden und nicht polarisierenden Q-Lite-Technologie sind etwa folgende Modelle ausgestattet: Alpina Venet Q-Lite (erhältlich in den Farben    black-glacier   ,    white    und    white-rose   ),    Alpina Estetica Q-Lite   , Alpina Slope Q-Lite (erhältlich in den Farben    black matt red   ,    black matt blue   ,    black-blue matt blue   ,    black-glacier green    und    white matt gold   ) und    Alpina Penken Q-Lite    sowie der Visierhelm Alpina Alto Q-Lite (erhältlich in den Farben    black-matt   ,    moon-grey matt   ,    olive matt    und    white matt   ).&amp;nbsp; 
 Alpina Varioflex: Ideale Anpassung dank selbsttönender Scheibe&amp;nbsp; 
 Um das Auge dabei zu unterstützen, sich an die sich schnell ändernden Wetter- und Sichtverhältnisse der alpinen Landschaft anpassen zu können, hat Alpina mit der Varioflex-Technologie eine Skibrillen-Scheibe entwickelt, deren Tönung sich mittels Bromkristallen automatisch an die unterschiedlichen Lichtverhältnisse anpasst.&amp;nbsp;  Die selbsttönende Scheibe hellt in Sekundenschnelle auf oder dunkelt ab –perfekt für die Abfahrt, wenn es. Beispielsweise vom freien Feld in ein schattiges Waldstück übergeht oder das Wetter einen stetigen Sonne–Wolken-Wechsel parat hat. Der Träger profitiert somit vom optimalen Durchblick, ohne die Skibrille gegen eine Sonnenbrille tauschen zu müssen.&amp;nbsp;  Kombiniert mit der Quattroflex-Polarisation setzt Alpina diese praktische Technologie etwa in den Skibrillen    Alpina Big Horn QV black matt gold    und    Alpina Estetica QV    sowie in den Visieren der Ski-Helme    Alpina Oro QV MIPS black matt    ,    Alpina Oro QV MIPS gunmetal matt   ,    Alpina Oro QV MIPS charcoal metallic    und    Alpina ORO QV MIPS white matt   .&amp;nbsp;  Apropos Visier-Helme: Visierhelme sind im Trend. Komfort, Belüftung und die Möglichkeit, darunter eine Brille zu tragen, sind Argumente für einen Visierhelm. Man klappt die integrierte „Skibrille“ einfach hoch oder herunter, so wie man es schon lange bei Motorradhelmen kennt. Weitere Vorteile von Visierhelmen sind die uneingeschränkte 180°-Sicht und das große Innenraumvolumen hinter dem Visier. Dadurch ist diese Art Helm besonders gut für Brillenträger geeignet oder Skifahrer, die etwa durch Schwitzen schnell unter einer beschlagenen Skibrille leiden.&amp;nbsp;  Mehr über die extrem gutsitzenden und belüftteten Visier-Helme von Alpina findest du   hier  . 
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                            <updated>2025-12-03T09:15:00+01:00</updated>
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